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Wolgograd: It’s Not a Bug, It’s a Feature

Die wackelige Brücke in Wolgograd, die vor ein Paar Tagen gesperrt war, ist in einem einwandfreien Zustand, wie die zuständige Kommission berichtet, nach dem sie tagelang Messungen und Tests durchgeführt habe. Die Brücke wird also in Kürze für Kleinfahrzeuge wieder eröffnet.

Eine der Hauptursachen sei die angeblich die schlecht-kalkulierte Aerodynamik der Brücke. Staatsanwaltschaft meint, dass die Bauarbeiter schuld sind. Und die Experten sind sich sicher, dass die Brücke sicher ist.

It’s Not a Bug, It’s a Feature

2 Kommentare zu “Wolgograd: It’s Not a Bug, It’s a Feature”

  1. n_timakovaam 31.05.2010 um 16:08

    Es ist wahr – die Brücke nicht beschädigt wurde. Gerüchte über den Absturz und ein Fake-Video in Umlauf gebracht, um Bauherren zu diskreditieren. Dies ist ein Kampf für ein Auftrag für den zweiten Teil der Brücke zu bauen. Die Kosten des Projektes – etwa 500 Millionen Dollar. Der Gouverneur und seine Leute wollen auch einen Anteil.

  2. Tepelowam 01.06.2010 um 06:19

    Die Korruption in einigen russischen Regionen ist besonders bemerkenswert, weil sich der Kampf für den Budgetfonds verschärft hat. Der zweite Teil des Baues dieser Brücke wird auch aus dem Budget finanziert werden. Für diese Kriege wird auch die Presse verwendet.

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