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Wer bezahlt FEMEN?

FEMEN – eine feministische Gruppe aus der Ukraine, die besonders in diesem Jahr zur weltweiten Bewegung wurden. Entstanden ist die Gruppe im Jahr 2008 in Kiew, um gegen Ungleichheit, Kriminalität und verkäuflicher Politiker zu demonstrieren. Aber wer steht hinter FEMEN? Wer bezahlt teure Reisen in Europa, Ausrüstung und Hauptquartier mitten in Kiew?

Laut Anna Guzol lebt FEMEN von Beiträgen aus einem Fond und freiwilligen Beiträgen, die relativ Bescheiden sind. Wie einer Journalistin der ukrainischen Sendung „Groshi“ (dt. Geld) bekannt wurde, wird FEMEN von KP-media, der Jed Sunden gehört, finanziert. Außerdem werden mit FEMEN DJ aus Deutschland Helmut Geier, Sportanalytiker Andrej Kolomiets, sowie Biat Schober und Dmitri Golubov, in Verbindung gebracht und die schon öfters zusammen mit FEMEN gesehen wurden. Außerdem kommen zusätzliche Gelder aus dem Fanshop der Bewegung.

Wie wird man FEMEN Mitglied?

Alexandra Schevchenko versichert, dass man nicht so viel braucht, um ein vollwertiger Mitglied zu werden. Es reicht aus, dass eine Frau sich persönlich von Alexandra auf einem Hyndy fotografieren lässt. Das soll dazu dienen, um sicher zu sein, dass bei einer der Aktionen, die Mädchen nicht zurückziehen.

Was verdienen Mädchen pro Aktion?

Der Honorar für zahlreiche Aktionen sind unterschiedlich und hängen von Ausgaben, die man für die Umsetzung braucht, ab. So haben Mädchen jeweils 1000 € bekommen, nach dem sie vor dem islamischen Kulturzentrum in Paris demonstriert haben. Feste Mitglieder bekommen angeblich nicht weniger als 1000 € im Monat.

Wer steht hinter FEMEN?

Ein bestimmter Auftraggeber ist unbekannt, außer den Männern vom Fond, auch weiß man nicht, ob es eine bestimmte politische Kraft hinter FEMEN gibt.

2 Kommentare zu “Wer bezahlt FEMEN?”

  1. […] Von diesen Zielen können wir uns ganz klar abgrenzen. Wir wollen weder Blut fließen lassen, noch wollen wir das Patriarchat durch ein Matriarchat ersetzen. Unser Ziel ist die Gleichberechtigung aller Menschen – Männer, Frauen, Transsexueller, Intersexueller – gleich welcher Religion- oder Kulturzugehörigkeit. Somit ist die Behauptung eines gleichen Ziels schlichtweg falsch und diese Unterscheidung ist sehr wichtig, da unser Protest ganz bewusst ein friedlicher ist. Und genau darum geht es auch in unserer Kritik an dieser so wie vielen anderen ihrer übrigens bezahlten Aktionen. […]

  2. […] Von diesen Zielen können wir uns ganz klar abgrenzen. Wir wollen weder Blut fließen lassen, noch wollen wir das Patriarchat durch ein Matriarchat ersetzen. Unser Ziel ist die Gleichberechtigung aller Menschen – Männer, Frauen, Transsexueller, Intersexueller – gleich welcher Religion- oder Kulturzugehörigkeit. Somit ist die Behauptung eines gleichen Ziels schlichtweg falsch und diese Unterscheidung ist sehr wichtig, da unser Protest ganz bewusst ein friedlicher ist. Und genau darum geht es auch in unserer Kritik an dieser so wie vielen anderen ihrer übrigens bezahlten Aktionen. […]

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