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Taxi-Mörderbande in Moskau festgenommen

Als gnadenlose Folter und qualvoller Tod hat sich für mindestens 4 Frauen in Moskau eine einfach Fahrt mit dem Taxi nach Hause erwiesen. Nur einem Opfer der Taxifahrer-Mörder ist es gelungen, zu überleben.

Angebliche Autopanne

Wie die Nachrichtenagentur Life News mit dem Hinweis auf eine Informationsquelle bei den Polizei berichtet, befand sich am 11. Januar die 24-jährige Krankenschwester Oxana B. auf dem Weg nach Hause nach der Arbeit. Auf der Profsojusnaja Straße hat die junge Frau ein Taxi angehalten und gebeten, sie nach Hause in die Straße von Akademiker Pilugin zu fahren.

Aber die angegebene Adresse hat die Frau nicht mehr erreicht. Der Fahrer des Audi hat sie auf die Straße des Architekten Wlasow gefahren und hat dort angehalten und gesagt, dass der Motor nicht mehr anspringt. Die Reparatur des Autos hat sich als bloßer Winkelzug erwiesen – auf dem Torweg haben den Taxi-Fahrer und den neuen Opfer Räuber erwartet. Vier Männer sind auf den Wagen zugelaufen. Sie haben Passagierin nach draußen herausgeholt und fingen an, gnadenlos Schläge Messerstiche zu versetzen. Die Frau hat geschrien und Hilfe gerufen. Aber als Menschen sich versammelt haben, war es schon zu spät: bevor sie die Tasche weggerissen haben und weggelaufen sind, haben die Verbrecher dem unglückseligen Opfer etwa 10 Messerstiche in die Brust versetzt. Oksana ist am nächsten Tag in der Reanimation gestorben.

Zeugen ließen die Frau sterben

Vier Tage später ist im Süd-Westen der Hauptstadt noch ein schreckliches Verbrechen passiert, das mit der ungeheuerlichen Grausamkeit überrascht hat. Um 8:30 am 15. Januar hat man auf der Straße von Iwan Babuschkin die Leiche der 35-jährigen Kellnerin Indira K. gefunden. Nach den Angaben der Experte, hat man die junge Frau schon tags zuvor ermordet. Die Leiche war mit einem Messer beinahe zerschnitten – die Experten haben 17 Stiche gezählt. Die Zeugen des Verbrechens, und von denen gab es nicht wenige um die Uhrzeit, haben auf die Schreie der Frau überhaupt nicht reagiert, und gedacht, dass sie sich bloß mit ihren Freunden streitet. Darüber hinaus, lag Indira mehr als 6 Stunden auf dem Schnee. Menschen gingen an ihr vorbei. Aber keiner ist darauf gekommen, sich ihr zu nähern. Um ca. 8:30 ist sie an Blutverlust gestorben.

Mörder erwischt wegen eigener Dummheit

Den Kriminalpolizisten des südwestlichen Kreises von Moskau ist es am Sonntagabend gelungen, die Bande der grausamen Mörder aufzudecken. Nachdem sie die Handys ihrer Opfer  gestohlen haben, haben sie neue SIM-Karten eingesteckt und angefangen, wegen eigener Angelegenheiten anzurufen. Nach dem ersten dieser Anrufe haben die Polizisten rausfinden können, wo sich die Verbrecher verstecken, und haben den 19-jährigen Abdugaip G., den 18-jährigen Akmad P., den 20-jährigen Didschod D., den 21-jährigen Suchrob R. und 26-jährigen Iskandr R. festgenommen.

Es steht schon fest, dass sie alle Frauen ermordet haben, nur um ihnen Handys, Geld und Goldschmuck abzunehmen.

Zwei weitere Opfer

Das Untersuchungsteam hat ebenfalls rausgefunden, dass die Verbrecher noch 2 junge Frauen umgebracht haben. Vielleicht ist die Zahl der Opfer dieser blutigen Bande viel größer. Das Untersuchungsteam überprüft alle möglichen Episoden der verbrecherischen Tätigkeit der Verdächtigten in den letzten 2 Jahren. Während der Hausdurchsuchungen wurden die Tatwerkzeuge beschlagnahmt – Messer, und auch die Autos „Audi 80“ und „Hyundai Elantra“.

Bis jetzt ist nur eine Frau bekannt, der es gelungen ist, das Treffen mit den Taxifahrer-Mördern zu überleben. Trotz vielen Messerstichen befindet sich die 51-jährige Olga R. jetzt im Krankenhaus. Diesmal wurde der Opfer auf der Bajkalskaja Straße überfallen.

Foto: job43.ru

6 Kommentare zu “Taxi-Mörderbande in Moskau festgenommen”

  1. Lalaboyam 31.01.2011 um 14:30

    Grauenvoll!

  2. Wahrheitam 03.02.2011 um 05:10

    Diese Taxifahrer, kein wunder verdienen so wenig, wieso überhaupt Taxifahren, ich steig auch nicht in den Taxi. Die werden doch agresiev. Den ganzen Tag im Auto rumsitzen, und dann noch so eine Entlohnung. Seine Wohnung bezahlen, nichts bleibt. In Deutschland sind die genauso, der Taximörder man hört es überall. Selbst mein Onkel nicht aus meinerer familie sonder verheiratet mit der Schwester meiner Mutter der war Taxifahrer früher, so ein spinner, ohne jeden Grund beleidigt er mich, und findet es noch komisch, macht meine Frau an , ich hätte ihn fast die fresse reingehauen.Es gibt auch Witze über Taxifahrer, kein wunder. Auf Dauer sind diesen Taxifahrer alles egall, jeder einzelne von den hält sich für intelligent und intelektuell, erzälen dir so, als ob du nichts kopierts vom Leben.

  3. Wahrheitam 03.02.2011 um 05:24

    Wieso ich dass schreibe, ich wurde auch nachts von einem Taxifahrer verfolgt. Ich ging abends raus zur Tankestelle hat lust auf ein paar bierchen, als ich bier kaufte und zurück ging durch eine leere Strasse neben Wald, stand ein Taxi er fuhr wenige Meter erst langsam dann fuhr in die strasse rein wo ich ging, da ich sowas spürte dass es irgendetwas nicht stimmt, lief ich los, der Taxi hintermirher zu Glück stand eine Baustelle mit Dixiklo, dort habe ich mich versteckt, der Taxifahrer fuhr hin und her dann ist er abgedüsst, ich sag nur spinner. Wieoi werden die überhaupt Taxifahrer, kannst diesen Druck nicht aushalten ,dann las es sein.

  4. Wahrheitam 03.02.2011 um 06:06

    die sollen doch alle mit Kameras beobachtet in den Taxis, in den spielotheken werden die Menschen auch wie die Affen und in den Kaufhäuser beobachtet. Aber es muss wie immer etwas passieren, bevor die politiker den Hirn einschalten. Die verdiene so viel Kohle,und sebst in den Fabriken wird gearbeitet wie im 13 Jahrhundert. Ein bisschen Kohle finanzierern für eine angenehme Arbeit muss sein, schöne Gestalltung, damit sich der Mensch freut, und trozdem kommen wir weiter. Wir leben im 21jahrhundert. Niemand muss malochen wie tier. den Menschen auf der erde kann mann auch helfen, niemand muss hungern. Ist die Katze gesund freut sich der Mensch, ist der Mensch gesund, freut sich die bevölkerrung.

  5. Wahrheitam 03.02.2011 um 07:05

    Taxi, taxi, ubi, ubi

  6. Wahrheitam 03.02.2011 um 07:18

    Bot ictalac ,smert nam uctalac. oh oh hooooo.seleleglasasaja taxi

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