Symbolbild Reifenspur im Schnee Bild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Symbolbild Reifenspur im Schnee
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Es ist wieder soweit. Der Winter steht vor der Tür und macht sich bereits mit kühlen Winden und sinkenden Temperaturen bemerkbar. Neben dem Weihnachtsfest bringt er vor allem auch jede Menge Schnee, Eis und Glätte mit sich, die zur Gefahr im Straßenverkehr werden.

Herbst geht, Winter kommt | Foto: picale @ flickr

Herbst geht, Winter kommt | Foto: picale @ flickr

Laut Wettervorhersage wird die Temperatur in den nächsten Tagen weiter sinken, es kommt zu Niederschlägen und spätestens ab Ende November-Anfang Dezember fällt der erste Schnee auf die deutschen Straßen. Schon vor Wochen sollte man auf die Winterreifen umsteigen. Man soll dennoch in der nächsten Zeit besonders vorsichtig sein, da die Menschen immer wieder überrascht werden, wenn die Temperaturanzeige ein Minus vor der Zahl anzeigt und in der ersten Kurve kracht es. Daher auch auf die anderen Fahrer achten und nicht zu nah auffahren oder zu stark bremsen.

Der Winter ist gekommen um zu bleiben – wie Judith von der Band „Wir sind Helden“ sagen würde. In diesem Jahr scheint der Winter tatsächlich noch den kalten Winter vom Vorjahr zu übertreffen.

Auch wenn dieser Winter in Russland nicht so kalt werden will, merken die Einwohner von Norilsk davon wenig. Denn in dieser Stadt herrscht ewige Kälte – auch in Juni kann es mal schneien.

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Norilsk hat 203.930 Einwohner (Stand 2009) und gilt aufgrund seiner Lage rund 300 Kilometer nördlich des Polarkreises als nördlichste Großstadt der Welt. Bei Temperaturen von bis zu Minus 50 Grad kann nicht mal Eisen standhalten, und gibt nach. Übrigens ist Norilsk gerade für seine Metallurgie bekannt, vor allem Nickel bekannt.

Hydrometeorologischer Dienst sagt keinesfalls außerordentlich kalten Winter voraus.

Am Dienstag dementierte der Leiter des hydrometeorologischen Dienstes  die Gerüchte über bevorstehenden ungewöhnlich kalten Winter. Laut Prognose der russischen Meteorologen wird kommender Winter wärmer als vergangener sein.

Roman Willfand, der Leiter des Hydrometeorologiedienstes, meldete an, den in Presse umlaufenden Gerüchten zuwider wird der bevorstehende Winter nicht extrem kalt sein. Die Regionale Informationsagentur „Nowosti“ teilte mit, laut Willfand wird die Temperatur im kommenden Winter auf dem Durchschnittsniveau variieren.