Symbolbild Reifenspur im Schnee Bild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Symbolbild Reifenspur im Schnee
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Es ist wieder soweit. Der Winter steht vor der Tür und macht sich bereits mit kühlen Winden und sinkenden Temperaturen bemerkbar. Neben dem Weihnachtsfest bringt er vor allem auch jede Menge Schnee, Eis und Glätte mit sich, die zur Gefahr im Straßenverkehr werden.

Der russische hydrometeorologischer Dienst sagt zwar keinen außerordentlich kalten Winter voraus, in weiten russischen Gebieten herrschen aber seit Oktober extreme Winterverhältnisse, die eher was für Extremurlaub sind. Wie die am 25. November in Petrosawodsk (Karelien) aufgenommene Bilder zeigen:

Ein Alptraum für einen Durchschnittsdeutschen, ein Alltag für die Bewohner der nördlichen Gebiete Russlands, wie Petrosawodsk oder auch St. Petersburg. Viele Extremurlauber aus Deutschland machen daher Urlaub in Russland, um dort in eisiger Kälte zu wandern, campen und langlaufen auf Skien oder einfach nur die Städte und Regionen bei Winter zu besuchen.

Wie auch immer, Russland ist an dieser Jahreszeit besonders hart und schön.

Hydrometeorologischer Dienst sagt keinesfalls außerordentlich kalten Winter voraus.

Am Dienstag dementierte der Leiter des hydrometeorologischen Dienstes  die Gerüchte über bevorstehenden ungewöhnlich kalten Winter. Laut Prognose der russischen Meteorologen wird kommender Winter wärmer als vergangener sein.

Roman Willfand, der Leiter des Hydrometeorologiedienstes, meldete an, den in Presse umlaufenden Gerüchten zuwider wird der bevorstehende Winter nicht extrem kalt sein. Die Regionale Informationsagentur „Nowosti“ teilte mit, laut Willfand wird die Temperatur im kommenden Winter auf dem Durchschnittsniveau variieren.