In USA wurden eine zeit lang Tausende Fotos von Schülern gemacht, gespeichert und ausgewertet, wie Golem berichtet. Daraufhin hat eine Elternpaar die Schule verklagt.

Christopher McGinley, Superintendent der Schule, hatte die Vorwürfe in der Vergangenheit wiederholt zurückgewiesen. Es handle sich um ein Sicherheitstool, das ausschließlich im Falle eines Diebstahls zum Einsatz gekommen sei, sagte er.