Der Europas Fußballer des Jahres 2004 Andrij Schewtschenko hat nach Informationen der Seite dynamo.kiev.ua den Vorschlag die ukrainische Nationalmannschaft zu trainieren abgelehnt. Der Präsident der ukrainischen Fußballföderation Konkov hat ein Angebot an den ehemaligen Dynamo Kiew, FC Milan und Chelsea London gemacht, nachdem Nationaltrainer Blochin zu Dynamo Kiew gegangen ist.

Ungerechtigkeit kann sogar die unaufhaltsame Feinde näher bringen. Es ist bemerkenswert, dass sogar die größten Rivalen unter Ultras-Gruppen gegenseitige Aggression beiseite lassen. Man kennt aus TV Reportagen und Live-Übertragungen hell-erleuchtete Bilder und wie Donner rollende Tiraden in den Stadien. Der Fall von Pavlichenkos zeigt Einigkeit.

Freiheit fuür Pavlichenko

Freiheit für Pavlichenko

FEMEN – eine feministische Gruppe aus der Ukraine, die besonders in diesem Jahr zur weltweiten Bewegung wurden. Entstanden ist die Gruppe im Jahr 2008 in Kiew, um gegen Ungleichheit, Kriminalität und verkäuflicher Politiker zu demonstrieren. Aber wer steht hinter FEMEN? Wer bezahlt teure Reisen in Europa, Ausrüstung und Hauptquartier mitten in Kiew?

Britische Boulevardzeitung „The Sun“ wird in der Ukraine und Polen während der Fußball-Europameisterschaft 2012 herausgebracht. Das teilt Media Week mit.

Die Briten rechnen mit zehntausend verkauften Exemplaren der Zeitung in Polen und in der Ukraine in der Zeitperiode zwischen dem 8. Juni und 1. Juli, wenn die Europameisterschaft stattfinden soll. Die Zeitung wird in Deutschland gedruckt, in Polen und Ukraine wird sie durch speziell eingestellte Zeitarbeitskräfte verbreitet. „Die Marke The Sun begibt sich immer dorthin, wo unsere Leser gerade sind“, – erklärte der Marketingdirektor von „The Sun“ Rob Painter Media Week gegenüber.

Opfer eines homophoben Gewalttats in der Ukraine. Foto: Анатолий Степанов (Anatolij Stepanov), Reuters

Übergriffe auf Schüsse beim Homo-Flashmob in St.Petersburg

Einige Dutzende Menschen versammelten sich am 17. Mai im Petrovskij Park in Sankt-Petersburg, um an einem „Regenbogen-Flashmob“ zur Unterstützung der Rechte von sexuellen Minderheiten teilzunehmen. Die sanktionierte Aktion verlief friedlich: die Teilnehmer verschenkten bunte Luftballons und hielten Plakate mit der Aufschrift: „Homosexualität ist keine Krankheit“.

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