Eine Polit-Aktion wurde in der Nacht auf 14. Juni von einer Gruppe Jugendlicher aus der Art-Gruppe „Wojna“ (Krieg) in St. Petersburg veranstaltet. Ein Riesenpenis wurde mit der Farbe auf der Liteiny-Brücke gegenüber der Hauptquartier des russischen Geheimdienstes FSB „gemalt“.

Der Clou: die Klapp-Brücke wird nachts um 2:00 (nach Moskauer Uhrzeit) hochgeklappt und wird für alle sichtbar. Stellt euch das mal vor: langsam fährt der Phallus hoch, wie vor dem Start einer Weltall-Rakete. Die Idee ist Oscar-reif:

Heute startet die erste Saison der neuen Europa League so richtig – die ganz Großen sind dabei und es geht in die Playoffs, bevor es mit der Gruppenphase losgeht.

Europa League Teilnehmer

Diese Saison verspricht sehr spannend zu sein – viele gute Mannschaften sind dabei: Lazio, Valencia, HSV, Werder, Villareal, Galatasaray, Fenerbahce, Ajax, Roma und Everton. Nicht zu vergessen natürlich die osteuropäischen UEFA-Pokal Sieger der letzten Jahre: Zenit St.Petersburg und Shakhtar Donezk.

Immer komischere Babynamen

Foto: 44444 U.A.E.

Ein Ehepaar aus Russland hat ihr Kind nach dem iranischen Präsidenten benannt – Mahmudahmadinedschad. Es ist das 6. Baby in der moslemischen Familie, in der der Vater aus Bangladesch kommt und die Mutter eine Russin ist.

Die Mutter sagte dazu, dass wenn ihre in St.Petersburg lebende Familie auswandern würde, dann wäre Iran eine der ersten Ziele, da dort Stabilität herrscht, und der Präsident keinen außer dem Allah fürchtet. Komisches Vorbild – Mahmud Ahmadinedschad…

Der Ukrainer Anatoliy Timoschuk hat gestern sein erstes Training bei seinem neuen Verein, dem FC Bayern, absolviert.

Timoschuk ist ukrainischer und russischer Meister, sowie UEFA-Pokal-Sieger mit dem FC Zenit St.Petersburg. Bei seinem Ex-Verein trug der Ukrainer die Kapitainsbinde. Ich bin mal gespannt, ober er sie irgendwann bei den Bayern bekommt.

Hier ist das Video vom gestrigen Training und Spielerpräsentation:

Sie wolle viele Kinder zur Welt bringen und Geld für Tierheime spenden – erklärte die schöne Sofia Rudjewa aus St.Petersburg, als sie im März dieses Jahres zur Miss Russia gewählt wurde. Alles schien so perfekt rund um die Miss World Teilnehmerin aus Russland. Nun kommt der Skandal: Rudjewa wird von der Teilnahme an den Wahlen ausgeschlossen.

Skandal bei der Vorentscheidung

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