Immer wieder planen und kommunizieren Regierungsgegner und Protestgruppen ihre Kampagnen in den sozialen Netzwerken, wie Facebook, über Microblog Twitter oder propagieren über Videoservice Youtube. Jetzt will die amerikanische Regierung und Geheimdienste Millionen in die Erkennung von revolutionären Aktivitäten in für sie strategisch wichtigen Ländern investieren.

Pentagon beabsichtigt ein Tool zu entwickeln, mit dem es möglich sein wird, Propaganda Kampagnen im Internet und Social Web zu erkennen. Ein Dokument von DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) mit dem Titel „Social Media in Strategic Communication“ (SMISC) steht Online zur Verfügung.

facebook und myspace werden kooperieren

Das soziale Netzwerk MySpace war mal führend bis im Jahr 2009 facebook die Herrschaft übernahm. Seitdem schreibt MySpce nur die roten Zahlen. Mit neuem Design und neuer Ausrichtung hat man nun versucht neuer Nutzer zu locken und die bestehenden bleiben zu lassen. Ein echter Erfolg wurde daraus aber nicht. Facebook hat inzwischen 500 Millionen aktive Mitglieder, bei MySpace sind nur noch 95 Millionen Unique User auf der Seite. Vor zwei Jahren waren es noch 125 Millionen. MySpace versucht sich mehr und mehr nicht als Gegner von facebook zu platzieren und konzentriert sich immer mehr auf Künstler und Musiker als Zielgruppe. Aber auch diese wanderen immer mehr zu facebook ab.

Um nicht unter zugehen hat MySpace versprochen mit facebook zusammen arbeiten zu wollen. Die Experten haben spekuliert, es werden Facebook Platform bzw. Facebook Connect integriert. Und ab heute soll es dann doch möglich sein, sich mit einem facebook-Account sich bei MySpace einzuloggen.

Diese Tatsache zeigt auch, dass es für nahezu alle Nischen-Dienste und -Netzwerke unerlässlich sein wird, Facebook, Yahoo, Google und Twitter in eigene Applikationen zu integrieren, um mehr oder weniger erfolgreich zu sein.

Frank-Walter Steinmeier, der SPD-Kanzlerkandidat fur die Bundestagswahl 2009, wirbt fur sich und die Patrei in Russland und in einem der bekanntesten Social-Netzwerk „Odnoklassniki“ (Mitschueler).

Eine Werbeseite laedt die russischen User ein ihn und die SPD kennenzulernen und Fragen zu stellen.

Dafuer hat Herr Steinmeier ein Profil bei Odnoklassniki, einem der groessten Online Netzwerk, erstellt, um die russischsprachigen anzusprechen!