Der russische Meister Zenit St.Petersburg ist trotz teurer Neueinkäufe in einer sportlicher Krise: in den letzten 4 Spielen gab es 3 Niederlagen mit 7 Gegentoren (in den ersten 6 Spielen gab es nur 4 Gegentore). Das nächste Spiel der Liga gegen Samara startete erneut blamabel: nach 30 Minuten lagen die Petersburger bereits wieder 0:2 hinten. Was sind die Perspektiven von Zenit in dieser Saison.

Scorpions in Russland. Foto: http://eugzolotuhin.livejournal.com/57175.html

Die deutsche Band Scorpions ist in Russland sehr beliebt. Nicht zuletzt wegen ihres wohl bekanntesten Songs „Wind of Change“ in dem es um das Ende des Kalten Krieges geht. Ende der 80er Jahre und Anfang der 90er kannte jeder „Wind of Change“ und „Still loving you auswendig“, auch wenn kaum einer die Worte verstehen und auseinander halten konnte.

Sibir Flugzeug. Foto: Sibir Website

Will man nach Russland fliegen, so bieten die meisten europäischen Fluglinien nur Flüge nach Moskau oder St.Petersburg. Für weitere Flüge innerhalb Russlands muss man Aeroflot oder andere Russische Anbieter nutzen.

Rassismus in russischen Fussballstadien: Einige Zenit-Fans trugen KKK-Gewand im Spiel gegen Marseille

Russische Fußballunion (russ. Rossijski Futbolny Sojus) hat die Regeln für die Besucher von Fußballspielen erweitert. Ab jetzt ist es verboten im Stadion zu rauchen, außer in speziell dafür vorgesehen Plätzen. Auch das Rauchen im VIP und Presse Bereich nicht mehr gestattet. Außerdem darf man nur dann stehen, wenn man vorher die Nachbarn gefragt hat, ob es in Ordnung ist. Sollte es die Nachbarn stören, muss man sitzen bleiben. Ab jetzt darf man offiziell auch nicht mit den Füßen auf den Sitzen stehen.

Internet Denkmal. Foto: Habrahabr.ru

Bei dem Komitee für Städtebauwesen und Architektur in Sankt-Petersburg ist eine Anmeldung für die Erschaffung des ersten Internet-Denkmals der Stadt eingegangen. Nach der Intention des Design-Studios Trendico, das mit dieser Initiative hervortritt, wird die skulpturale Komposition wie eine Bank in Form der Abkürzung WWW aussehen. Außer ihrer nominalen Funktionen wird das Denkmal einen kostenlosen Zugang ins Internet mittels Wi-Fi anbieten. Darüber wird auf der Webseite von Trendico informiert.

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