In Russland wurde ein Gesetzt verabschiedet, der für die Sicherheit im Straßenverkehr sorgen soll, aber sehr weitreichende Auslegung hat. Demnach werden Menschen mit Persönlichkeitsstörungen und nicht näher definierte Fetischisten von der Straße verbannt. Dimitri Medwedew habe eine Führerscheinreform gebilligt, die vorsieht, Menschen mit „Persönlichkeitsstörungen“ und „Geisteskrankheiten“ künftig nicht mehr ans Steuer zu lassen. Unter „Störungen“ versteht man in Kreml  Kleptomanie, Spielsucht, Voyeurismus und Exhibitionismus neben sexuellen Fetische und  Transsexuellen, wie die BBC mitteilt.