Emmanuel Frimpong im Dress des FC Ufa. Foto: Dmitri Sadovnikov, Soccer.ru

Emmanuel Frimpong im Dress des FC Ufa. Foto: Dmitri Sadovnikov, Soccer.ru

Man kann fast schon eine Vorlage für jede Saison der russischen Premier Liga  schreiben und sie wiederverwenden. Gleich im ersten Spiel der russischen Liga kam es zu einem rassistischen Skandal.

Der russische Meister Zenit St.Petersburg ist trotz teurer Neueinkäufe in einer sportlicher Krise: in den letzten 4 Spielen gab es 3 Niederlagen mit 7 Gegentoren (in den ersten 6 Spielen gab es nur 4 Gegentore). Das nächste Spiel der Liga gegen Samara startete erneut blamabel: nach 30 Minuten lagen die Petersburger bereits wieder 0:2 hinten. Was sind die Perspektiven von Zenit in dieser Saison.

Kerschakow und Arschawin feiern das 2. Tor. Foto: FC-zenit.ru, Wjatscheslaw Jewdokimow

Bereits nächste Woche, 4 Spieltage vor Saisonende der russischen Premier Liga, kann Zenit St.Petersburg zum 2. Mal in Folge russischer Meister werden.

Zenit gewinnt 2-0 gegen den härtesten Verfolger ZSKA Moskau

In einer überzeugender Vorstellung entschied Zenit St.Petersburg am Samstag das Spiel gegen den Verfolger ZSKA Moskau dank eines überragenden Spiels des Rückkehrers Andrei Arschawin.

Gogniev wird am Spielfeldrand verprügelt

Die russische Premier Liga ist spätestens seit diesem Jahr in aller Munde: Spieler wie Voronin, Kuranyi, Eto’o, Criscito oder Dumbia wären sicherlich eine Attraktion für jede europäische Liga, jedoch spielen sie in Russland. Man möge denken, endlich wäre der Profi-Fussball in Russland auf dem europäischen Niveau. Wer das glaubt, wurde letzten Monat eines Besseren belehrt. Der Spieler des FK Krasnodar Spartak Gogniev wurde von Sicherheitskräften bei einem Spiel in Grosny (Tschetschenien) am Rande des Spielfelds brutal zusammengeschlagen. Jetzt will die Spielervertretung FIFPro, dass FIFA und UEFA sich in die Angelegenheit einschalten.

Jose Mourinho. Foto: Ronnie Macdonald, Flickr

Der russische Fussballklub Anzhi (Anschi) hat José Mourinho einen 30 Millionen Euro Jahresvertrag angeboten. Der Trainer der Königlichen hat abgelehnt, da er seinen aktuellen 3-Jahresvertrag bei Madrid zu Ende abarbeiten will, berichtet Gazeta.ru

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