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Am Samstag war gab es eine weitere Kundgebung der Opposition am Triumph-Platz in Moskau, initiiert für die Unterstützung des 31ten Artikels der Verfassung (Versammlungsfreiheit). Die Kundgebung, wie alle vorangegangenen (Der Aktion findet am 31.  jedes Monats statt) war eine nicht sanktionierte Veranstaltung durch die Tatsache, dass die gebuchte Fläche von einer anderen Veranstaltung gebucht wurde. An die Stelle der Sportfeste, der Feier Winterspaß ” und der Versammlung der Pro-Kreml-Bewegung Junges Russland”, die in vorangegangenen Monaten durch die Stadt organisiert wurden, kamen die Autofahrer.

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Zuerst war es eine Hand-Schlägerei zwischen zwei (wahrscheinlich etwas angetrunkenen) Männern in der Moskauer U-Bahn (Metro). Die Passanten haben erst ein mal nur beobachtet und auf Handy aufgezeichnet. Aber als einer dann den Messer zuckte und den anderen verletzte mischten sich einige fremde Männer ein und wollten den Messerstecher entwaffnen und beruhigen. Zwei vorbeigeeilten Polizisten konnten nichts machen und beschäftigten sich eher mit dem Verletzten, der mittlerweile schon am Boden lag. Als es dann doch geklappt hat den mit dem Messer bewaffneten Mann zu überwältigen war die Show vorbei.

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Man kennt es ja in Deutschland, wie Nationalsozialismus größenwahnsinnig war und versuchte das durch die Architektur zu unterstreichen. Nur dass ihr das auch wisst – Kommunismus hatte gleiche Ansichten: es musste alles groß und furchterregend sein. So ist es auch in vielen großen Städten, wie Moskau, Kiew oder Wolgograd geworden. Aber es hätte auch anders sein können, wenn zum Beispiel Stalin etwas  länger gelebt hätte oder die Nachfolger etwas mehr von Stalin hätten.

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Ein Mann läuft mit einer blauen Mülltonne wie einem Helm auf dem Kopf durch stark befahrene Straße, springt auf das Auto der Sicherheitskräften (wahrscheinlich eines Politikers oder eines großen Geschäftsmannes) und läuft weg:

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Was ist da geschehen?

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Ein Moskauer Blogger kletterte auf die 160-Meter-hohe Turmspitze eines Moskauer Altbaus, um von dort aus schöne Aussichten der russischen Hauptstadt zu fotografieren.

Über Moskau erzählen die deutschen Medien gerne Horror-Geschichten, und die schönere Seite der 10-Millionen-Stadt bleibt nicht selten unbeleuchtet. Wir finden, dass sie es Wert ist und zeigen die Fotos

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