Eigentlich sollten die Missionäre in Afrika für Aufklärung sorgen und die moderne Welt den Ur-Einwohnern näher bringen. Jedoch nutzen einige ihre Predigten für eigene kranke Ideale. Der Pastor Martin Ssempa betreibt homophobe Propaganda in Uganda. Er stellt Homosexualität als etwas Perverses dar. Die Schwulen würden Fäkalien bei ihren Sex-Spielchen essen, und betrieben Fisting bis zum Ellenbogen – erzählt er in seinen Predigten. Seine Ansprache findet Unterstützung und der Hass gegen die Homosexuellen steigt. Ssempa vertritt die Ansicht, für Schwule und Lesben sollte Todesstrafe gelten.