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Der russische Präsident Dmitri Medwedew wirbt auf dem Davos Forum für die Region Kaukasus als touristisches Ziel. Im neuen Werbespot geht es darum Kaukasus für die Touristen und für Investoren interessant zu machen. Gezeigt werden die Bilder der Natur und die Pläne für den Ausbau von Touristeninfrastruktur und insbesondere für Wintersportarten. Außerdem wird im Video geworben, dass das Gebiet “strategisch wichtig für das Russland” und “seit langen Zeiten stabil sei”. Ziel ist es einen “Touristischen Cluster” in den Kaukasus Bergen zu errichten, wo Skipisten, Hotels, Wellness und sonstige Infrastruktur gebaut werden. Es soll eine Art “russische Alpen” werden.

“Touristischer Cluster” in Kaukasus (Werbespot für Wirtschaftsforum in Davos)

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Der Präsident der Russischen Föderation Dmitrij Medwedew hat sein Veto auf das Föderationsgesetz über die Eintragung der Änderungen in das Gesetz über die Versammlungen und Demonstrationen eingelegt, berichtete am Samstag der Pressedienst von Kreml.

Das Gesetz, das am 22. Oktober von der Staatsduma angenommen und von dem Föderationsrat am 27. Oktober gebilligt wurde, verhärtete, unter Anderem, die Sanktionen für das Brechen des Gesetzes über die Versammlungen.

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Seit 18 Jahren war Luschkow Bürgermeister und seine Frau ist mit einem geschätzten Vermögen von rund 2,3 Milliarden Euro die reichste Frau Russlands. Neben Korruption wurde unter anderem der schlechte Führungsstil Luschkows gerügt.

Jurij Luschkow ist ein Opfer der Machtkämpfe zwischen den Lagern von Premier Waldimir Putin und Präsident Dmitrij Medwedjew geworden, schreibt die linke Tageszeitung Népszava angesichts der Entlassung des Moskauer Bürgermeisters: “Dem Anschein nach musste der mächtige Moskauer Oberbürgermeister, der von 1992 an die Geschicke der russischen Hauptstadt lenkte, wegen diverser Korruptionsaffären das Feld räumen.

In Russland kursieren schon etliche Karikaturen und Zeichnungen. Ein Paar davon, die mir besonders gut gefällt, will ich euch zeigen:

Jurij Luschkows Vertreibung

Jurij Luschkows Vertreibung

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Einem Bericht der Zeitung Novyj Region zufolge lösten die in der Presse veröffentlichten Fotos vom Treffen des russischen Präsidenten Medwedew mit dem U2-Frontmann Bono Diskussionen unter Bloggern darüber aus, wie Berichterstatter den russischen „Nanopräsidenten“ mit raffinierten Tricks größer machen. Auf einem Foto, auf dem Medwedew und Bono am Ufer entlang flanieren, ist deutlich erkennbar, dass der russische Staatschef genau so groß wie der irische Rockmusiker ist, wobei Medwedew nur 1,62 Meter groß ist, doch Bono ist ganze 13 Zentimeter größer. Der Blogger shatkin vergleicht, wie breit Bono auf dem Foto aussieht, und wie schlank Medwedew ist. „Der eine wurde, meiner Meinung nach, optisch verschmälert, der andere dagegen ausgedehnt“, glaubt der Internetnutzer.

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Es gibt einen wahren Grund zum Feiern für medwedew.de:

Heute erreichte unser Online-Magazin die Unglaubliche Zahl von 1200 Fans auf Facebook! Die große Fan-Community ist sicherlich auf die vielen unterschiedlichen Themen zurückzuführen, über die in unserem Online-Magazin berichtet wird. Jeder Leser kann was für sich finden.

Wir danken euch für euer Vertrauen und werden uns weiterhin bemühen euch mit interessanten Inhalten zu versorgen!

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