Gestern, am 6. September 2012, ist ein Video von drei untergetauchten Pussy Riot Mitgliedern aufgetaucht, auf dem sie sich bei den Madonnna, Björk, Red Hot Chili Peppers und Green Day für ihre Unterstützung bedankt haben. Anschließend haben die die Bilder vom russischen Präsident Putin und weißrussischen Präsident Lukaschenko verbrannt haben. Sie beschuldigten Putin in den Attacken auf die Feministinnen sowie auf die christlichen Werte. „Echo Moskau’s“ schreibt, das Video wurde in der Nacht auf den 7. September den Teilnehmern und Gästen von MTV Video Music Awards 2012 gezeigt.

Laut den Berichten der weißrussischen Medien wurden die beiden in Weißrussland verurteilten Terrorverdächtigen Kovalev und Konovalov hingerichtet.

Die Mutter von Kovalev bekam gestern einen Brief aus dem weißrussischen obersten Gericht:

Ich teile Ihnen hiermit mit, dass der Urteil des obersten Gerichts Weißrussland vom 30.11.2011 gegenüber ihrem Sohn Wladislaw Kowalew, vollstreckt wurde. Sie können die Todesurkunde im Standesamt des Perwomajski Bezirks der Stadt Witebsk bekommen

Die Staaten der Europäischen Union sind am Montag dieser Woche zu einer Einigung gekommen, die „Schwarze Liste“ der Beamten Weißrusslands, für die die „restriktiven Maßnahmen“ gelten, zu erweitern, berichtete am Dienstag die Agentur RIA Novosti.

„Es handelt sich um Polizei- und Gerichtsmitarbeiter, die für Festnahmen und Verurteilungen der Gegner des Regimes verantwortlich sind“, – sagt die Quelle.

Am Montag Abend waren die FEMEN Aktivistinnen aus der Ukraine, die noch wenige Stunden zuvor in Minsk gegen Lukaschenko und sein Regime topless demonstriert haben, spurlos verschwunden. Erst am nächsten Tag sind sie in einem Dorf an der Grenze mit der Ukraine aufgetaucht.

FEMEN verhoehnt Lukaschenko und wird dafür von Polizei und KGB entführt und mißhanldet?

FEMEN verhoehnt Lukaschenko und wird dafür von Polizei und KGB entführt und mißhanldet?

Es gibt ein Lebenszeichen von entführten ukrainischen Feministainnen aus der Organisation FEMEN, Inna Schevchenko, Oksana Schatschko und Alexandra Nemtschikova, die neulich in Weißrussland verschwunden gewesen seien.

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