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Die Domstadt hat viel Lob für die Aktion am Montag letzte Woche erhalten. Von überall – von der in- und ausländischen Presse, von internationalen Politikern, und sogar vom Gott höchstpersönlich. Köln feierte sich. Alle fanden es toll, dass die Stadt „ein Zeichen gegen Rassismus“ gesetzt habe. Der Dom, die Rheinbrücke und andere Gebäude der kölner Skyline blieben am Montag ab 18:30 unbeleuchtet. Außerdem versammelten sich einige Tausende Demonstranten, um sich gegen Pegida zu äußern, und den Marsch von Pegida zu verhindern. An unterschiedlichen Stellen sollte die Gegendemonstranten die Islamkritiker blokieren. Im Netz tauchten  Karten wie diese auf auf denen die Route der Kögida aufgezeichnet war, sowie an welchen Stellen welchen Bewegungen die Demo stören sollten.