Andere Länder –  andere Sitten: In Kirgisistan hielt man in den letzten drei Jahren 24 Tausend Entführungsfälle von Frauen zwecks Verheiratung fest. Solche Angaben, wie K-News mitteilen, führte Ombudsmann der Republik Kirgisistan Tursunbek Akun an. Der Menschenrechtsbeauftragte bemerkte dabei, dass die meisten Ehen, die infolge einer Entführung geschlossen wurden, später scheiterten.

Noch ein amerikanischer Militärstützpunkt kann in der Umgebung von der Stadt Osch im Ferganer Tal entstehen.

Die USA haben erklärt, den zweiten Militärstützpunkt in Kirgisien zu errichten. Laut dem Vortrag des Pentagons  kann sein Wert bei $10 Mio. liegen.

Zwischen der ersten und zweiten Halbzeit des WM 2010 Spiels Brasilien gegen Nordkorea bei ZDF wurde es kurz nach der Nachricht über den Tod einer verehrten deutschen Schauspielerin erwähnt, dass die „Unruhen“ in Kirgisistan andauern, hunderte Menschen seien verletzt und ermordet worden – inoffiziell aber über 1500 Menschen! Laut den wenigen Berichten aus dem Land ist es bekannt, dass die „Unruhen“ die ethnischen Gründe haben. Die Kirgisen (nach ungeprüften Angaben auch bezahlte militärische Kräfte und Verbrecher) ermorden und verbrennen Usbeken und die Unruhen weiter anheizen. Man spricht von ethnischen Säuberungen, wo ganze Siedlungen abgebrannt werden. Dabei werden auch dort wohnhafte Kirgisen und Russen verletzt.