Der russische hydrometeorologischer Dienst sagt zwar keinen außerordentlich kalten Winter voraus, in weiten russischen Gebieten herrschen aber seit Oktober extreme Winterverhältnisse, die eher was für Extremurlaub sind. Wie die am 25. November in Petrosawodsk (Karelien) aufgenommene Bilder zeigen:

Ein Alptraum für einen Durchschnittsdeutschen, ein Alltag für die Bewohner der nördlichen Gebiete Russlands, wie Petrosawodsk oder auch St. Petersburg. Viele Extremurlauber aus Deutschland machen daher Urlaub in Russland, um dort in eisiger Kälte zu wandern, campen und langlaufen auf Skien oder einfach nur die Städte und Regionen bei Winter zu besuchen.

Wie auch immer, Russland ist an dieser Jahreszeit besonders hart und schön.

Im Europäischen Raum, zu der man schon den europäischen Teil Russlands zählen kann, sind  nicht so viele Orte geblieben, wo Flora und Fauna wie eine einheitliche ökologische Verbindung  nicht als lokales Naturschutzgebiet mit dem künstlich unterstützten Naturgleichgewicht, sondern in Form vom riesigen Land erhalten geblieben sind, wo trotz der durchdringenden Zivilisation die Natur ihre Schönheit und Primitivität immer noch behält.