Opfer eines homophoben Gewalttats in der Ukraine. Foto: Анатолий Степанов (Anatolij Stepanov), Reuters

Übergriffe auf Schüsse beim Homo-Flashmob in St.Petersburg

Einige Dutzende Menschen versammelten sich am 17. Mai im Petrovskij Park in Sankt-Petersburg, um an einem „Regenbogen-Flashmob“ zur Unterstützung der Rechte von sexuellen Minderheiten teilzunehmen. Die sanktionierte Aktion verlief friedlich: die Teilnehmer verschenkten bunte Luftballons und hielten Plakate mit der Aufschrift: „Homosexualität ist keine Krankheit“.

Mit einer inhaltlich erwarteten, jedoch in ihrer Form sehr offensiver Pressemitteilung unterstützen die russischen Fans die Diskriminierung homosexueller Menschen in Russland. Dieser Text wurde heute auf der Website der offiziellen russischen Fanbewegung veröffentlicht: