Der erste stellvertretende Direktor der Bundesagentur für Sicherheit FSB der Russischen Föderation Armeegeneral Sergej Smirnov sprach am 27. März von der Notwendigkeit die Gesellschaft von der Tätigkeit westlicher Geheimdienste zu beschützen. Die Letzteren gefährden laut Smirnovs Meinung die Cybersicherheit Russland, zitiert RIA Novosti.

Geheimdienst FCB will Apples iPads bestellen und organisierte dafür eine Ausschreibung, die kürzlich beendet wurde. Zwei iPad’s sollen nun für für ca. 200,000 Ruble, umgerechnet ca. 5,000 € gekauft werden. Dieser Deal wäre aber illegal, da die Behörden zuerst die Verschlüsselung der Geräte prüfen und zertifizieren muss, bevor sie auf dem russischen Markt verkauft werden dürfen. Das ist aber bisher noch nicht passiert. Es ist noch nicht bekannt, was FSB mit den Geräte machen will. Es ist nicht ausgeschlossen, dass rang-hohe Offiziere die iPads einfach nur für den privaten Gebraucht bestellten. Im Gegensatz zur Britischen Armee, wo die iPads für die eigenen Systeme getestet werden sollen.

Eine Polit-Aktion wurde in der Nacht auf 14. Juni von einer Gruppe Jugendlicher aus der Art-Gruppe „Wojna“ (Krieg) in St. Petersburg veranstaltet. Ein Riesenpenis wurde mit der Farbe auf der Liteiny-Brücke gegenüber der Hauptquartier des russischen Geheimdienstes FSB „gemalt“.

Der Clou: die Klapp-Brücke wird nachts um 2:00 (nach Moskauer Uhrzeit) hochgeklappt und wird für alle sichtbar. Stellt euch das mal vor: langsam fährt der Phallus hoch, wie vor dem Start einer Weltall-Rakete. Die Idee ist Oscar-reif: