Lokomotive Jaroslawl Absturz. Foto: Ridus-News

Die staatliche Fluggesellschaft „Aeroflot“ bot an, die KHL-Hockeyspieler mit ihren Linienflügen oder speziell für KHL organisierten Streckenflügen zu transportieren. So lautete die Aussage des Generaldirektors des Unternehmens Vitalij Saweljew, wie in der offiziellen „Aeroflot“-Pressemitteilung bekanntgegeben wird.

Absturz Lokomotive Jaroslawl. Foto: gazeta.ru

Heute ist es erneut zu einem Flugzeugabsturz in Russland gekommen. Die Maschine Jak-42 der Fluggesellschaft Jak-Service stürzte in Jaroslavl kurz nach dem Abflug ab.

Das Passagierflugzeug flog die russische Eishockey-Mannschaft Lokomotive Jaroslavl zu einem Spiel in Minsk gegen das dortige Dynamo. Am Bord waren nach den ersten Angaben 37 Mitglieder der Mannschaft und 8 Besatzungsmitglieder. Der Flugzeug stürzte aus einer Höhe von ca. 500 Meter. Nach den ersten widersprüchlichen Angaben gibt es 2 Überlebende.

Als ob der Unglück des Passgierliners „Bulgaria“ an der Wolga gestern nicht genug wäre. Heute ereignete sich in Russland ein zweites Unglück, diesmal am Fluss Ob in Sibirien. Das Passagierflugzeug An-24 der Fluggesellschaft „Angara“ machte eine Notlandung auf dem Fluss Ob. Dies wurde heute morgen vom Ministerium für Notfälle (MES) der Russischen Föderation gemeldet. Die Besatzung führte einen Flug Tomsk – Surgut durch. Der Zwischenfall ist an der Grenze des Khanty-Mansi Okrug (Khanty) und Tomsk Region, in der Nähe von Nizhnevartovsk aufgetreten. Zunächst berichtete die Polizei von Khanty, dass niemand verletzt wurde und die Leute wären an der Küste, aber später bestritt sie die Angaben. Von den 37 Passagieren sind 7 ums Leben gekommen, vier wurden schwer verletzt.