Dass die asiatische Küche für manchen europäischen Magen eine besondere Herausforderung ist, wissen vor allem diejenigen, die nicht nur im China-Palast um die Ecke das Buffet probiert oder beim Asien-Urlaub außerhalb des Hotels gegessen haben.

Sobald man auf dem lokalen Markt was probiert, oder in der Garküche am Straßenrand was kauft, riskiert man sofort eine Magendarm-Erkrankung. Nicht unbedingt aufgrund von fehlender Hygiene oder verdorbener Lebensmittel. Allein schon die Tatsache, dass das gegessene Produkt unserem Magen unbekannt ist, könnte eine unvorhergesehene Reaktion auslösen.

Kennt ihr die kleinen Gerichte in den China-Restaurants, die in geflochtenen Körbchen serviert werden? Erinnern oft ein wenig an Tortellini, sind aber keine. Denn das sind die Dim Sum – kleine Gerichte, die meist gedämpft oder frittiert sind.  Sie werden normalerweise zum chinesischen Tee serviert. So sieht Dim Sum aus (Foto von http://www.jenzcorner.com)

Dim Sum bedeutet übersetzt „kleines Herz“ im Sinne von Leckerbissen (lt. Wikipedia)

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  • 06.11. Ravensburg
  • 07.11. Köln
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Mamacita Video (Songtext und Übersetzung)
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