Lokomotive Jaroslawl Absturz. Foto: Ridus-News

Die staatliche Fluggesellschaft „Aeroflot“ bot an, die KHL-Hockeyspieler mit ihren Linienflügen oder speziell für KHL organisierten Streckenflügen zu transportieren. So lautete die Aussage des Generaldirektors des Unternehmens Vitalij Saweljew, wie in der offiziellen „Aeroflot“-Pressemitteilung bekanntgegeben wird.