Im Programm des World Film Festival in Montreal, das vom 18. bis zum 28. August stattfindet, werden sieben Filme aus Russland gezeigt, zwei davon nehmen an der Wettbewerbsvorschau teil, meldet „RIA Novosti“.

Im Hauptwettbewerb wird den Zuschauern der Film von Andrej Smirnov „Es lebte einmal ein Weib“ dargeboten – das erste Kinostück, das als Nachfolger des „Weißrussischen Bahnhofs“ dreißig Jahre später erscheint, und die Geschichte einer Bäuerin (Daria Ekamasova) erzählt, die durch politische Kataklysmen (der Erste Weltkrieg, die Oktoberrevolution, der Bürgerkrieg) immer wieder ihre Ehemänner ersetzen muss.

Bei der Berlinale 2011 wurde ein spannender Film über die Tschernobyl-Katastrophe vorgestellt.

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Der Film „An einem Samstag“ (engl. Innocent Samstag – „Unschuldiger Samstag“, rus. В Субботу – Am Samstag) von Alexander Mindadze erzählt von dem Samstag des 26.04.1986 – dem Tag nach der Tschernobyl-Katastrophe in der Ukraine.