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Table-PCs: Highlights der Unterhaltungselektronik, Informations- sowie Kommunikationstechnik auf der IFA

Von 3. bis zum 8. September findet in Berlin IFA Messe statt, die eine Menge Neuigkeiten in Sachen Home-Entertainment zur Schau stellt und dazu gehören in erster Linie die Tablet PCs von Apple, Medion, Microsoft und anderen. Auch Musik mit Spitzenklang und TV Geräte mit 3D für das Wohnzimmer sind reichlich vertreten.

Tablet-PC iPad

Das iPad von Apple ist vor allem dazu gedacht, die Menschen zu unterhalten, egal ob Musik hören, Filme sehen, spielen und Bücher lesen. Mit einer Menge iPad Apps kann die Funktionalität wie die von iPhone schnell erweitert werden. Dazu gehören Tourplaner, Postkarten in HD, Speiselokale orten, Schrittzähler, Google Earth, Regenradar, WiFi-FInder, verschiedene Kartenanwendungen, DB Navigator, Reiseplaner etc. Dazu gibt es mittlerweile reichlich Berichte bei uns im Blog oder überall im Internet. Aber wie sieht es mit der Konkurrenz aus?

Samsung Galaxy Tab

Samsung zeigt auf der IFA das Galaxy Tab. Der Tablet-PC hat eine Displaydiagonale von sieben Zoll und ist damit deutlich kleiner als Apples iPad (zehn Zoll). Die Auflösung soll 1024×600 Pixel betragen. Das Samsung-Tablet soll auch als GPS-Navigationsgerät und als E-Book-Reader einsetzbar sein. Das Gerät kommt Mitte September für etwa 750 Euro in den Handel. Als Betriebssystem dient das von Smartphones bekannte Android von Google in der Version 2.2. Damit unterstützt das Tablet auch Flash-Videos und Spiele. Dank eingebautem Mikrofon und zwei integrierten Kameras ist Video-Telefonie möglich.

WeTab

Das WeTab ist ein Tablet-PC mit dem von Netbooks bekannten Intel-Atom-Prozessor. Der 11,6 Zoll große Touchscreen besitzt eine Auflösung von 1366×768 Bildpunkten. Das Gerät gibt es mit 16 und 32 Gigabyte internem Speicher, der sich mittels SD-Karte um weitere 32 Gigabyte erweitern lässt. Für Videotelefonie ist eine 1,3-Megapixel-Webcam eingebaut. Externe Geräte schließen Sie per USB an.

Interpad Home

Mit dem Interpad Home soll im November ein weiterer Tablet-PC von einer deutschen Firma auf den Markt kommen. Im Inneren arbeitet laut Hersteller E-noa ein Nvidia-Tegra-Mobilprozessor. Der Prozessor ist ausreichend schnell, um Full-HD-Videos flüssig wiederzugeben – zum Beispiel per HDMI auf einem HD-Fernseher. Als Betriebssystem soll die neue Android-Version 2.2 (Froyo) vorinstalliert sein.

MSI Wind Pad

Das Wind Pad ist mit energiesparender Prozessortechnik (vermutlich von Intel) und einem Multitouch-Display im Zehn-Zoll-Format ausgestattet. Als Betriebssystem kommen Windows 7 (Wind Pad 100) und Android von Google (Wind Pad 110) zum Einsatz.

Asus Eee Pad EP12

Ein Intel-Core-2-Duo-Prozessor treibt den Asus-Tablet-PC an. Er hat dadurch eine deutlich höhere Rechenleistung als etwa Apples iPad. Der Bildschirm besitzt eine Diagonale von zwölf Zoll, als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium vorinstalliert. Die Akkulaufzeit gibt Asus mit rund zehn Stunden an.

HP Slate

Gerüchten zufolge ist der HP Slate mit einem Atom-Prozessor von Intel ausgestattet, eine Akkuladung soll für fünf Stunden reichen. Als Betriebssystem ist entweder Windows oder WebOS vorinstalliert. Der Tablet-PC trägt den Codenamen Hurricane. Verkaufsstart und Preise sind bisher nicht bekannt.

Viewsonic ViewPad 7 und 10

Viewsonics ViewPad 7 ist ein Sieben-Zoll-Tablet-PC mit UMTS, WLAN und Kameras an der Front- und Rückseite. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen GPS, microSD-Kartenslot, Bluetooth, Gravitationssensor (G-Sensor) und USB-Unterstützung. Der Tablet-PC basiert auf Intel-Technik. Das ViewPad mit der Bezeichnung 10 hat einen größeren Bildschirm und eine Dual-Boot-Funktion – dank dieser starten Sie wahlweise die vorinstallierten Betriebssysteme Windows oder Android.

Hannspree Tablet-PC

Zunächst einmal lässt der Preis von nur 399 Euro aufhorchen, den Hannspree für seinen Tablet-PC verlangt – deutlich günstiger als beispielsweise das iPad von Apple, das es zu Preisen ab 499 Euro gibt. Ausgestattet ist der Tablet-PC mit einem 10,1 Zoll großen Touchscreen (Auflösung: 1024×600 Pixel im 16:9-Format). Der Datenspeicher ist 16 Gigabyte groß und lässt sich per microSD-Karte erweitern. Als Betriebssystem kommt Android 2.2 mit Flash-Unterstützung zum Einsatz.

Google-Tablet-PC

Bis auf den ungefähren Erscheinungstermin (Ende November 2010) ist noch nicht viel bekannt über das Chrome-OS-Tablet. Für die Hardware soll HTC verantwortlich sein. Der Hersteller aus Taiwan hatte für Google schon das Smartphone Nexus One fabriziert.

Fusion Garage Joojoo

Viele Hardware-Hersteller bringen 2010 Tablet-PCs als Alternative zum iPad von Apple heraus. Die Firma Fusion Garage ist mit dem JooJoo dabei. Der Tablet-PC besitzt einen 12,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1366×768 Pixeln. Vier Gigabyte SSD-Speicher sind eingebaut, ebenso WLAN, Bluetooth und eine Webcam.

Notion Ink Adam

Bisher noch eine Ankündigung, hat das Adam von Notion Ink durchaus das Potenzial zum technischen „iPad-Killer“. Das sogenannte Pixel-QI-Display will die Vorteile eines LCD- und eines E-Ink-Displays vereinen und sowohl drinnen als auch draußen ein kontrastreiches Bild liefern. Die Rechenleistung soll für das Abspielen von HD-Filmen ausreichen. Der Tablet-PC hat WLAN, UMTS, USB, einen SD-Speicherkartenleser, eine schwenkbare 3,2-Megapixel-Kamera und Android von Google als Betriebssystem

Kindle Wi-Fi

Seit dem Verkaufsstart des iPads von Apple verlieren die Kindle-E-Book-Reader des Online-Händlers Amazon kontinuierlich Marktanteile. Mit dem neuen Kindle Wi-Fi will das Unternehmen gegensteuern – Kampfpreise inklusive. Im Vergleich zum Vorgänger wartet der Kindle Wi-Fi mit zahlreichen Verbesserungen auf. Er ist 21 Prozent kleiner und mit 247 Gramm 15 Prozent leichter, bietet einen um 50 Prozent besseren Kontrast und blättert Seiten deutlich schneller um. Der Speicher nimmt bis zu 3.500 elektronische Bücher auf, der Akku hält bis zu einem Monat durch. Das Display ist weiterhin sechs Zoll groß.

Dell Streak

Handy oder Tablet-PC – das ist hier die Frage. Der Dell Streak ist für ein Handy eigentlich zu groß und zu schwer (220 Gramm), für einen Tablet-PC zu klein. Aber der Streak verbindet wichtige Eigen­schaften beider Gerätegattungen: Ein Qualcomm-Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz sorgt für genügend Rechenleistung. Der Speicher ist zwei Gigabyte groß und lässt sich mittels microSD-Karten auf bis zu 16 Gigabyte erweitern. Eingebaut sind eine Fünf-Megapixel-Kamera, WLAN, UMTS, Bluetooth. Eine Webcam für Videotelefonie ist integriert. Apps für soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook, YouTube stehen ebenso zur Verfügung wie ein Telefon-Modul.

Toshiba Libretto W100

Das Libretto W100 ist mit zwei 17,8-Zentimeter großen Multitouch-Displays (LED-hintergrundbeleuchtet, Auflösung jeweils 1024×600 Pixel) ausgestattet. Sie können es vertikal halten wie ein Buch – so findet es zum Beispiel als E-Book-Reader Anwendung. Diese Funktion bietet sich auch an, wenn Sie eine Tageszeitung lesen wollen. Bei horizontaler Nutzung blenden Sie etwa auf dem oberen Display ein Dokument ein, während auf dem Bildschirm darunter eine virtuelle Tastatur erscheint.

Toshiba Folio 100

Auf dem 10,1 Zoll großen Multitouch-fähigen Bildschirm des Folio 100 (1024×600 Pixel) läuft das Google-Betriebssystem Android 2.2. Angetrieben wird der Tablet-PC vom Nvidia-Chip Tegra 2. 16 Gigabyte interner Speicher sind an Bord, Erweiterung per Speicherkarte ist bis 32 Gigabyte möglich. Das Folio funkt per WLAN im n-Standard, Bluetooth oder 3G und besitzt einen HDMI-Anschluss sowie eine Webcam mit 1,3 Megapixeln.

Viewsonic ViewPad 100

Der Tablet-PC „ViewPad 100“ verfügt über zwei Betriebssysteme, nämlich Android 1.6 und Windows 7 Home Premium. Die Bedienung erfolgt über einen Zehn-Zoll-Touchscreen (Auflösung: 1024×600 Pixel). Eingebaut sind zwei USB-Buchsen, VGA-Videokamera, WLAN, Bluetooth, GPS-Modul zur Positionsbestimmung. Der Datenspeicher ist 16 Gigabyte groß (durch microSD-Karte erweiterbar auf 48 Gigabyte). Das ViewPad 100 ist ab Oktober 2010 für 549 Euro verfügbar.

Acer LumiRead

Mit 250 Gramm ist der LumiRead recht leicht. Das entspiegelte Display misst 15,2 Zentimeter und ist mit der augenfreundlichen „e-Ink“-Technik ausgestattet. Sie bedienen den Reader mittels Tastatur und Mini-Joystick. Der integrierte Speicher fasst zwei Gigabyte und ist per microSD-Karte erweiterbar. Der LumiRead unterstützt alle derzeit gängigen E-Book- und Dokumentformate und spielt Hörbücher im MP3-Format ab. Dank des Strichcode-Scanners suchen Sie die digitale Ausgabe eines Buchs bequem per ISBN-Nummer. Zum Surfen im Internet befindet sich ein Browser auf dem Gerät. Ab Oktober ist der LumiRead mit WLAN-Modul für 199 Euro verfügbar. Das UMTS-Modell kommt im November für 249 Euro in den Handel.

Medion E-Book-Reader

Medion zeigt seinen ersten E-Book-Reader. Das Gerät verfügt über einen sechs Zoll großen Schwarz-weiß-Touchscreen. Per Fingerdruck oder Eingabestift blättern Sie durch die Bücher. Eine Akkuladung reicht laut Medion für bis zu 8.000 Seiten. Drehen Sie den Reader, wechselt die Ansicht automatisch vom Hochkant- ins Querformat und umgekehrt. Der Medion-Reader kommt mit PDF- und ePUB-Dateien ebenso wie mit Internetseiten (HTML) und Word-Dokumenten zurecht. Auch Hörbücher und Musik im MP3-Format spielt es ab. Die Daten legen Sie auf dem zwei Gigabyte großen internen Speicher ab, den Sie mittels microSD-Karte erweitern. USB-Buchse und Kopfhöreranschluss sind eingebaut. Der Reader soll zu Weihnachten in den Handel kommen.

Sony Reader Pocket/Touch/Daily

Sony stellt neue E-Book-Reader in drei Ausführungen vor. Allen gemeinsam ist das kontrastreiche „Pearl e-Ink“-Display sowie zwei Gigabyte interner Speicher und ein SD-Kartenslot. Der Bildschirm der Pocket Edition (PRS-350) misst fünf, der Touch Edition (PRS-650) sechs und bei der Daily Edition (PRS-950) sieben Zoll.

iRiver Cover Story

Das sechs Zoll messende berührungsempfindliche Display des E-Book-Readers stellt 800×600 Bildpunkte dar. WLAN, MP3-Wiedergabe und zwei Gigabyte Speicher sind integriert, dank SD-Kartenslot erweitern Sie den Platz. Für die Oberseite (Cover) stehen diverse Designs zur Auswahl.

Quelle: computerbild.de

3 Kommentare zu “Table-PCs: Highlights der Unterhaltungselektronik, Informations- sowie Kommunikationstechnik auf der IFA”

  1. […] sich mehr über ein größeres Bild als bei einem Tablet PCs, über die wir schon im letzten Beitrag geschrieben haben, freuen, gibt es eine ganze Reihe Trends auf der IFA 2010 in Berlin. Diese […]

  2. […] für Samsung. Auf der laufenden IFA Ausstellung in Berlin hat Samsung groß seinen Galaxy Tab 7 auf Android Basis geworben. Da der Verkaufen und die Vermarktung in Deutschland verboten ist, […]

  3. […] Die iPads haben ca. 70 % Marktanteil. Der größte Konkurrent ist wohl Samsung mit seiner Galaxy Tab Reihe.Wie Sony am Dienstag angekündigt hat, soll es im zweiten Quartal zwei Geräte geben. […]

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