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Skurriler Diebstahl: Russen klauten einen Kranwagen und vergraben ihn

Es ist an sich schon riskant und frech ein Autokran zu klauen. Aber die Art, wie das Diebesgut anschließend in der Stadt Korkino in der Tscheljabinsk Region versteckt wurde, übertrifft jede Phantasiedimension. Es dauerte mehr als einen Tag bis die Polizei das gestohlene Mobilkran ausgegraben hat. Das Auto war in eine tiefe Grube begraben. Ohne es zu wissen, würde niemand jemals auf die Idee kommen,  dass unter seinen Füßen ein Auto versteckt sein könnte.

Das Baufahrzeug mit der Tragfähigkeit von 25 Tonnen verschwand aus einem der Unternehmen der Stadt Korkino in der Nacht. Die Eigentümer des Krans schätzte den Schaden auf ca 85000 Euro ein. Es war der einzige Kranwagen im Eigentum der Baufirma, mit dem es möglich war Reparaturarbeiten in einer Höhe von 20 Metern durchzuführen.

Der Kran wurde in einem anderen Bezirk entdeckt, nähe der Siedlung Trawnikin, in der Tschebarkulski Region. Die Diebe grube ein riesiges Loch in die Erde, fuhren den Wagen darein, und überdeckten den Versteck mit Brettern. Anschließend wurde eine dicke Schicht Erde darübergelegt. Die Polizisten brauchten einen Bagger und 10 Bauarbeiter mit Schaufeln, um den Kranwagen rauszuholen.

Der Autokran war in gutem Zustand und konnte die Grube ohne fremde Hilfe verlassen. Der Mobilkran wurde seinen rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben. Laut den Ermittlern war der Diebstahl der Maschine sorgfältig geplant, möglicherweise mit dem Vorhaben des anschließenden Wiederverkaufs.
Fotos und Info: Innenministerium von Tscheljabinsk

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