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Sex-Skandal bei der US-Börsenaufsicht

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Der Sender ABC News berichtet, dass 31  Mitarbeiter der US-Börsenaufsicht während der Krise in großem Umfang pornografische Seiten im Internet an ihrem Arbeitsplatz besucht haben – einer von ihnen hat innerhalb eines Monats 16 000 Mal auf Porno-Seiten zugegriffen, wie die „WELT am Sonntag“ berichtet. „Ein anderer war damit in seinem Büro acht Stunden täglich beschäftigt.“ Er soll so viele Fotos auf seinem Computer gespeichert haben, dass die Festplatte voll war.

Soso, war das vielleicht einer der Gründe, warum die Finanzkrise nicht abgewendet werden konnte?

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