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Russlands ranghoher Beamte des FSB: Putin war schon vor dem Ukraine-Krieg in psychiatrischer Behandlung

Putins Pressekonferenz. Foto: Kremlin.ru

Putin. Foto: Kremlin.ru

Neue Ergebnisse der OSZE-Ermittlungen und des Geheimdienstes FSB können Licht ins Dunkel von Russlands Sturz bringen: Präsident Putin scheint das Land und die 150 Millionen Einwohner absichtlich in die Krise gestürzt zu haben.
Den FSB-Unterlagen zufolge litt Putin bereits lange von dem Ukraine-Krieg an Depressionen. Es sind außerdem Patientenakten einer privaten Klinik „Ozero“ in der Ortschaft Solowjowka bei St.Petersburg aufgetaucht. Dort wird unter anderem berichtet, dass Putin suizidgefährdet sei und somit für Präsidentschaft ungeeignet. Diese Tatsache hat er allerdings seinem Volk verschwiegen.
Wladimir Putin war auch über mehrere Jahre in stationären Behandlung in der Klinik, was nun seine Auszeit im Amt von 2008 bis 2012 erklärt. In dieser Zeit war Dmitri Medwedew interims-mäßig Russlands Oberhaupt
Diese Information erklärt die politische und wirtschaftliche Entwicklung in Russland. Vor einem Jahr hat Putin überraschend die Krim besetzt und den Krieg mit der Ukraine angefangen: Eine Amtshandlung, die den Sinkflug seines Landes einleitete. Ende 2014 stürzte Russland mit 150 Millionen Bürgern in eine tiefe politische und wirtschaftliche Krise.
Den Journalisten von Russia-Today gelang es, mit Alina Kabajewa, einer Putin nahe stehenden Politikerin aus der Partei „Jedinaja Rossija“ zu sprechen. „Ich wusste von seinen gesundheitlichen Problemen, – sagt die 31 Jahre jüngere ehemalige Olympiasiegerin Kabajewa, – dachte aber, dass Wladimir sich auf dem Weg der Besserung befindet.“

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