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Russische Geschäftsidee: Safarijagd auf Somalische Piraten

Die Nachricht ist schon etwas älter und wurde zudem als Satire dementiert, aber sowas ist durchaus möglich. Den reichen Russen, eine Art Touristen, sollte nämlich möglich sein, eine Kreuzfahrt durch die gefährlichen Gewässer an der somalischen Küste zu buchen, um dann voll bewaffnet mit Kalaschnikows und Granatraketenwerfern die somalischen Piraten anzugreifen, wenn die das Schiff versuchen zu kapern.

Eine Maschinenpistole des Typs AK-47 kann von den russischen Kreuzfahrtpassagieren an Bord für 9 Dollar am Tag gemietet werden. 100 Schuss Munition kosten 12 Dollar. Ein Granatwerfer kostet 175 Dollar am Tag. Dazu gehören drei Granaten, die im Mietpreis enthalten sind. Die Benutzung eines an der Reeling fest installierten Maschinengewehres soll 475 Dollar kosten.

An Bord des Schiffes halten jederzeit zahlreiche ehemalige Mitarbeiter russischer Sondereinsatzkommandos ein wachsames Auge auf die Gäste.

Naja, eine tolle Idee nicht wahr? Aber Goldman Morgenstern & Partners gibt bekannt, dass es sich hier „vermutlich um Satire“ handelt.

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