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Q.U.B.E. – das Puzzle Spiel aus der Ego-Perspektive (ein kurzes Review)

Stelle dir vor, du wachst in einem kleinen Raum auf – keine Tür, kein Fenster, kein Hinweis. Bloß ein Paar unbekannter Handschuhe, die bald zur deinem Werkzeug werden. Es gib auch keine Anleitung, was dein Ziel ist, wie du rauskommen oder deine neue Umwelt bedienen sollst. Mit wenigen try & fails bekommt man aber schnell ein Gefühl, wie das Spiel funktioniert. Am Anfang hat man kleine Räume, die mehr oder weniger gleich aussehen und aus weißen Würfel-Wänden bestehen. Um zum nächsten Raum zu kommen, muss man unterschiedliche Rätsel lösen – meistens durch Bewegen und Manipulieren von Objekten – farbigen Würfel, Pfeilen und Ähnlichem.

Jeder Würfel hat eine eigene Eigenschaft, die man mit den Handschuhen beeinflusst. So ist zum Beispiel der blauer Würfel katapultiert einen in die Höhe. Die gelben können als Treppe benutzt werden und der rote kann um bis zu drei herausgezogen werden. Mit diesen und viele anderen Würfel hat man ein Ziel: raus aus dem Raum, rein in den nächsten.

Grafik und Umgebung: simple Umgebung lässt einen nur auf die Rätsel konzentrieren. Es wird aber nicht langweilig – die Entwickler haben sich viele Variationen ausgedacht und lassen einen oft lange nachdenken. Besonders, wenn … das Licht ausgeht. Das Spiel ist deswegen flüssig. Es klingt auch vielseitige Musik in den Ohren, die mit anderen Klängen harmoniert.

Offizieller Q.U.B.E. Trailer

YouTube Preview Image

Der große Vorteil dieses Spiels ist die wie schnell man das Spiel versteht. Langsam steigert sich die Schwierigkeit und man muss erst mal eine Minute überlegen, wie man weiterkommt, es ist dabei hilfreich ein Paar mal auf diverse Gegenstände zu klicken, den Ablauf zu verstehen.

Das Spiel ist über STEAM verfügbar und liegt momentan auf Platz 4 der Downloads. Weitere Informationen auf Facebook Seite oder auf Twitter. Offizielle Webseite des Spiels: http://qube-game.com

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