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Politologin wirft Medwedew Paranoia vor

„Sehr paranoid“ und „misstrauisch“ sei er. Und dann hat er noch ein „Problem mit dem Selbstbewusstsein“. Das sind Zitaten von Ekaterina Egorova, einer führenden russischen Politologin, die sogar als Jeltzins persönliche Beraterin tätig war.

Egorova hat die Gestik und Mimik des russischen Präsidenten vor dem Treffen mit seinem amerikanischen Vis-a-vis analysiert. Ihr Ergebnis fällt nüchtern aus: Medwedew hat wie sein Vorgänger Wladimir Putin keine klare Linie für Außenpolitik. Er deutet mit seiner Mimik eine Annäherung mit den USA, seine Körperhaltung signalisiert jedoch Vorsicht und Misstrauen. Egorova sagt, dass Medwedew grundsätzlich keinem außer seiner Frau Swetlana traut.
Mehr über das Psychogramm des russischen Amtsinhabers erfährt man im Schweizer Tagesanzeiger.

Ein Kommentar zu “Politologin wirft Medwedew Paranoia vor”

  1. […] Außerdem hat Obama erwähnt, dass in Russland die politische Macht laut Verfassung verteilt ist, genauso wie es in USA ist… deswegen ist es Obama’s Ziel mit seinem Kollegen (Medwedew) eng zusammenzuarbeiten, aber auch mit dem Premier-Minister Putin und anderen Teilen der russischen Gesellschaft zu kommunizieren, um möglichst vollständiges Bild von Russland zu bekommen. Obama sieht also in Medwedew einen realen Präsidenten, mit dem er auch bereit ist “Geschäfte” zu machen. Solche Worte tun Medwedew bestimmt sehr gut, wenn man  davon ausgeht, dass er nicht besonders selbstbewusst ist, wie die russische Politologin Ekaterina Egorova meint. […]

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