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Bürgerbewegungen, friedliche Demonstrationen, gewaltsame Auseinandersetzungen mit Polizei und korrupten Politikern, unterschiedliche Bürgerbewegungen, Kunst- und Mosikprojekte – all das (und vieles mehr) ist Euromaidan. Die Revolution der Würde, wie es noch genannt wird, began am 21. November 2013 als der Journalist Mustafa Najem über aufgerufen hat, die Menschen sollen gegen korrupte Regierung und gegen die Weigerung den Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union zu unterschreiben. Seitdem und bis zum Ende Februar 2014 standen mehrere Zig- bis Hunderttausende Menschen in Kiew und anderen Städten der Ukraine auf der Strasse. Es endete alles mit vielen Toden, Flucht vom Präsident Yanukovytsch und einer Übergangsregierung. Danach – Annexion der Halbinsel Krim und die Anti-terroristische Operation in der Ostukraine.

Normalerweise sind russische Touristen an Weihnachten und Silvester oft zu sehen und zu hören in der Altstadt und in den teuren Boutiquen von München. Denn die Stadt und die Umgebung haben viele Sehenswürdigkeiten, man ist nur wenige Stunden in Richtung Süden auf in den tollsten Skigebieten und kleine und große Geschenke in der bayerischen Hauptstadt einzukaufen ist ein Statussymbol. Und darauf legt man Wert. In der Tat hört man besonders im Winter oft die russische Sprache auf den Münchner Einkaufsstraßen, wie Kaufingerstrasse oder Maximilianstrasse, in den beliebten Restaurants und Brauereien, oder man sieht ausgefallene Autos mit russischen Kennzeichen. Nicht aber in diesem Jahr, wie schon im letzten Beitrag erwähnt wurde.

Im .ru- Net macht gerade ein virales Video die Runde, in der Wladimirs Putins Neujahresansprache für das Jahr 2015 auf eine etwas andere Art klingt, als man sie sonst kennt.

Der Rubel über 50% an Wert verloren. Foto: https://flic.kr/p/q6mmzo

Der Rubel über 50% an Wert verloren.
Foto: Igiss, Flickr

Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Süddeutsche einen Artikel über die Währungskrise in Russland. Darin diskutriert der Autor Ulrich Schäfer, was die Vorteile und Nachteile der Währungskrise für die Weltwirtschaft sind.

„Der Rubel fällt und fällt und fällt – und das ist gut so“ ist die eine These, „Der Rubel fällt und fällt und fällt – und das ist schlecht so“ die andere. Am Ende kommt der Autor mehr oder weniger zu dem Schluss, dass die erste These stimmt, denn Russlands Wirtschaft leidet nicht nur unter den vom Westen eingeführten Sanktionen, sondern auch von einer Verschiebung der globalen Machtverhältnisse im Energiemarkt.

Ich sehe dennoch keinen Einlass zur Freude, und möchte dazu ein Paar Gedanken teilen.

Trotz einem schneefreien vierten Advent ist die Stimmung in der Münchner Innenstadt durchaus weihnachtlich. Die Weihnachtsmärkte rund um die Altstadt sind alle fast voll, so dass man zu den Glühweinschänken recht lange Schlangen stehen muss. Die Redaktion und die Autoren unseres Magazins wünschen allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Verbringen Sie die Zeit mit Ihrer Familien, mit Freunden und Kollegen!

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