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Ich bin heute in Köln zu einer Demonstration der Bewegung „Kein Veedel für Rassismus“ gegangen. Um ein Zeichen zu setzen: ein Zeichen der Solidarität mit Frankreich, um den Opfern der Anschläge zu gedenken, um für ein weltoffenes Deutschland zu demonstrieren. Ein Zeichen, dass es in Deutschland mehr Anhänger der Demokratie und Toleranz als Anhänger der Verschlossenheit und Xenophobie gibt. Ein Zeichen für Deutschland, das Land, das mich aufgenommen hat und mir die Chance gegeben hat ein Teil von sich zu werden ohne einen anderen Teil von mir zu verlieren. Eine Demonstration „für“  Deutschland.

NokAir Maschine am Flughafen von Ubon Ratchatani

NokAir Maschine am Flughafen von Ubon Ratchatani

Bei größeren Distanzen, die man oft von einem Ort zu dem anderen bei seiner Asien-Reise zurücklegen muss, und schlechter Infrastruktur und Strassen, sind Flüge oft die einzige Alternative um innerhalb des kurzen Urlaubs viele Orte zu sehen. Dennoch waren die asiatischen Fluglinien im Jahr 2014 leider gleich mehrmals in den negativen Schlagzeilen.

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Die Domstadt hat viel Lob für die Aktion am Montag letzte Woche erhalten. Von überall – von der in- und ausländischen Presse, von internationalen Politikern, und sogar vom Gott höchstpersönlich. Köln feierte sich. Alle fanden es toll, dass die Stadt „ein Zeichen gegen Rassismus“ gesetzt habe. Der Dom, die Rheinbrücke und andere Gebäude der kölner Skyline blieben am Montag ab 18:30 unbeleuchtet. Außerdem versammelten sich einige Tausende Demonstranten, um sich gegen Pegida zu äußern, und den Marsch von Pegida zu verhindern. An unterschiedlichen Stellen sollte die Gegendemonstranten die Islamkritiker blokieren. Im Netz tauchten  Karten wie diese auf auf denen die Route der Kögida aufgezeichnet war, sowie an welchen Stellen welchen Bewegungen die Demo stören sollten.

In Russland wurde ein Gesetzt verabschiedet, der für die Sicherheit im Straßenverkehr sorgen soll, aber sehr weitreichende Auslegung hat. Demnach werden Menschen mit Persönlichkeitsstörungen und nicht näher definierte Fetischisten von der Straße verbannt. Dimitri Medwedew habe eine Führerscheinreform gebilligt, die vorsieht, Menschen mit „Persönlichkeitsstörungen“ und „Geisteskrankheiten“ künftig nicht mehr ans Steuer zu lassen. Unter „Störungen“ versteht man in Kreml  Kleptomanie, Spielsucht, Voyeurismus und Exhibitionismus neben sexuellen Fetische und  Transsexuellen, wie die BBC mitteilt.

Diese Woche hat Bernd Bönte, der Manager von Wladimir Klitschko, gesagt, die für den 25. April in New York vorläufig geplant Titelverteidigung mit großer Wahrscheinlichkeit zeitlich und örtlich verschoben werden kann. Unter anderem gilt Kiew, die Heimatstadt des ukrainischen Boxers, als möglicher Austragungsort.

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