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Mit eigenen Urlaubsfotos Geld verdienen

Schon mal darüber nachgedacht persönliche Fotos, die zum Beispiel im Urlaub, bei einem Spaziergang oder während einem Sportereignis geschossen wurden, zu verkaufen? Ha, damit lässt sich aber einiges Geld verdienen, denn so genannte Microstock-Agenturen ständig auf der Suche nach neuen Bildern sind.

Mit persönlichen Urlaubsfotos Geld verdienen – ist es nicht zu persönliche Daten, fragt ihr euch? Natürlich müssen das keine Fotos aus dem Schlafzimmer oder neben einem Whirlpool sein. Es reicht doch aus, wenn man unterwegs in den Bergen, in einer Altstadt oder unter Wasser mit einer Kamera gute, kreative Fotos macht.

Mit der neuen Technik der kleinen Geräte ist es auch nicht schwer die Rahmenbedingungen, die von den Agenturen gestellt werden, zu erfüllen. Zum Beispiel iStock akzeptiert Bilder erst ab 1600 x 1200 Pixeln, bei fotolia erst ab 4 Megapixel bzw. ca. 2400 x 1600 Pixel. Dies ist aber mit allen gängigen Fotoapparaten möglich. Auch die Qualität ist ziemlich gut, was aber nicht von der Pixelzahl sondern eher von der Optik und Matrizen abhängt. Aber: achtet auf ein verwackeltes Bild, Unschärfe, schlechte Belichtung, matte Farben, Fehler bei der Kompression, Bildrauschen oder Staub auf der Linse.

Copyright und geschütztes Gut beachten! Fotos von Gegenständen oder Gebäuden, die nicht frei sind , werden von den Agenturen nicht angenommen. So verliert ihr nur eure Zeit. Also, lest die AGBs und erkundigt euch, ob das was ihr fotografiert auch als Bild verkauft werden darf. Zum Beispiel ein Urlaubsbild mit Eiffelturm in Vordergrund darf nicht einfach so verkauft werden. Wenn Menschen auf einem Fotos zu sehen sind, dann muss man um schriftliche Erlaubnis bitten. Sonst wird das Foto von der Agentur angenommen! Es gibt viele Gründe für Ablehnungen

Eine kurze Liste der Stock-Agenturen, wo man eigene Bilder verkaufen kann

  • Fotolia
  • Istockphoto
  • Shutterstock
  • Dreamstime
  • Bigstockphoto

Also, wenn ihr wiedermal mit den Fotoapparaten unterwegs seid, dann denkt auch daran, dass man durchaus mehr Fotos machen könnte, um diese dann Online zu verkaufen.

Achtet aber auf Qualität und Kreativität der Fotos. Tipps und Tricks dazu findet ihr reichlich im Internet oder in den Printmedien.

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