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Microsoft „Streetside“ startet in Nürnberg, Fürth und Erlangen

Microsoft schickt ab Montag sein Streetside Auto durch die deutschen Städte, um die Straßen und die Häuser zu fotografieren. Dieses Material wird in seinem Onlinedienst Bing benutzt.

Insgesamt sollen 60 deutsche Städte bis Ende des Sommers abfotografiert werden. Die ersten Städte sind Nürnberg, Fürth und Erlangen. „Wir haben Microsoft zugesagt, dass sie die Daten erst einmal erfassen dürfen”, bestätigte der Leiter der bayerischen Datenschutzaufsicht, Thomas Kranig, am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd.

Bing ist Microsofts Antwort auf die Google Maps und Street View, die in Deutschland sehr beliebt sind. Bing ist technisch gesehen jedoch nicht weniger stark als Google und hat einige schöne Funktionen.

Googles Initiative hat im letzten Jahr für Aufsehen gesorgt – Datenschutzorganisationen und einfaches Volk haben das Abfotografieren verurteilt. Deren Ansicht nach, verletze das die Privatsphäre. Daraufhin hat es Google ermöglicht ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Fotos eigener Häuser oder Wohnungen einzulegen.

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