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„Liebesgrüße an Russland“: Anna Chapman widmete das neueste Fotoshooting ihrem Urlaub in der Heimat

Neue Details aus dem Leben des Under-Cover-Girls Anna Champan

Im Sommer hat das amerikanische FBI die russische Spionin Anna Chapman, 28, geschieden, enttarnt und nach Moskau ausgeflogen. US-Medien porträtierten sie als moderne Mata Hari. „‚Red Head“, nannte sie die „Post“, Rotschopf, rote Gefahr: „Eine flammenhaarige, 007-würdige Schönheit, die von hochkarätigen Partys zu Top-Secret-Treffen huschte.“ „Femme fatale“, schlagzeilte die „New York Post“ und druckte passend dazu Aufnahmen der Russin im roten Cocktailkleid. Die raffinierte Agentin, geboren als Anja Kuschtschenko im ukrainischen Charkow, ist jetzt alles, aber nicht mehr geheim.

Rückker zur Tourismus-Zeitschrift

Es kam heraus, dass die „Agentin 60-90-60“ zwei Jahre in London bei TIR beruflich tätig war. Unterlassen Sie aber den Versuch die Abkürzung in eine Verbindung mit Geheimdienst oder Spionage zu setzten, denn TIR steht für „Tourismus in Russland“. Als Berichterstatterin war Anna bei dieser Zeitschrift von 2005 bis 2006 beschäftigt. Sie sammelte Informationen zum Thema, was den Britten in Russland gefällt. Sie versuchte herauszufinden, warum sie, zum Beispiel, lieber nach Marbella in Spanien als an die Schwarzmeerküste in Kaukasus in Urlaub fliegen.

Damals hatte man ihre Telefonnummer in London ganz leicht über Impressum von „Tourismus in Russland“ („Otdych v Rossii“) finden können. In der aktuellen Ausgabe sind jedoch die Kontaktdaten der Korrespondentin Chapman nicht mehr veröffentlicht. Doch Anna ist sowohl auf der Titelseite als unter dem Moto „To Moskau with Love“ auch in der Foto-Session auf mehreren Doppelseiten zu sehen. Zuvor war Anna Champan bereits mit erotischen Fotos bei Maxim zu sehen.

Diejenigen, die sich besonders für Chapmans Leben und Lebenswerk interessieren, soll nicht nur die Fotoreihe mitreißen: Die Zeitschrift publizierte nämlich auch die Infos, die die Ex-Korrespondentin 2006 aus London übermittelte.

So berichtete sie von den Britten, die eine Erlebnisreise in einer Militäreinheit in Tula unternahmen, wo sie im Rahmen ihrer extremen „Schikanen-Tour“ um sechs Uhr morgens aufstehen und sich mit eiskaltem Wasser duschen sollten.

Dem Fotoshooting geht die Fahrtroute der Reise voraus, die Chapman selbst gleich nach ihrer Heimkehr erlebte.

Im Sommer besichtigte das Bond-Girl die malerische Stadt westlich von Sankt Petersburg – Peterhof, bestieg die Berge in der Region Altaj (im südlichen Sibirien), tauchte mehrmals mit einem Atemgerät auf den Grund des Baikalsees. Kürzlich hat sie Hals- und Beinbruch einem amerikanischen Astronauten auf dem Kosmodrom Baikonur gewünscht. Er erwiderte mit einem traditionell russischen Spruch, womit er sich beinahe enttarnte.

Fotos von Anna Chapman aus Russland (Rustur.ru):

Weitere Quellen:

4 Kommentare zu “„Liebesgrüße an Russland“: Anna Chapman widmete das neueste Fotoshooting ihrem Urlaub in der Heimat”

  1. […] der richtige Verräter der russischen Geheimagenten in USA bekannt, der die schöne Anna Chapman und andere Spionen an die Amerikaner ausgeliefert haben soll. Es ist der ehemalige stellvertretende […]

  2. Danubiusam 16.11.2010 um 10:15

    Hier wird der Film zur Realität. Die Geheimagentin ist leider enttarnt. Sonst hätte diese Geschichte Kino Potenzial.

  3. boam 04.04.2011 um 13:33

    „Agentin 60-90-60“!
    Das sähe bestimmt lustig aus.
    Hoffentlich verwechseln sie nicht auch „69“ mit „96“ :-)

  4. Dominatoram 26.10.2012 um 20:29

    Was für eine geile Sau!
    Schaut sie euch doch einmal genauer an: Die echte „Black Widow“… ;-)

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