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KLICKfix Fahrradkorb im Test

[Trigami-Review]

Wie ganz viele Deutsche fahre ich zur Arbeit mit dem Fahrrad. Das hat für mich mehrere Vorteile: keine Sprit-kosten, keine Staus, schnell und umweltbewusst. Auf dem Rückweg liegen ein Supermarkt und ein Getränkemarkt. Natürlich kaufe ich ganz oft auf dem Rückweg ein. Bisher nahm ich im Supermarkt immer einen leeren Karton, legte meine Einkäufe rein und befestigte den Karton auf dem Gepäckträger über dem Hinterrad mit Rundgummis. Eine instabile Konstruktion – meine Joghurts landeten oft auf der Straße und Clementinen rollten den Fahrradweg runter. Aber das war immer noch besser als die Tüten, die am Lenkrad hingen – das war sogar gefährlich und nicht zu empfehlen. Doch ab letzter Woche ist alles anders: ich habe nun ein Fahrradkorb von KLICKfix, mit dem der Transport von Lebensmitteln deutlich einfacher geworden ist.

Ich hatte schon immer im Keller einen alten Fahrradkorb, der sich am Lenkrad festmontieren lässt, allerdings passte die unflexible Konstruktion nicht zu jedem Lenker – der Korb war zu tief und verdeckte meinen Scheinwerfer. Auf mein zweites Fahrrad passte der Korb aufgrund der Lenker-Form überhaupt nicht. In diesem Fall ist gerade der flexible Lenkeradapter von KLICKfix eine Lösung.

Der größte Vorteil von KLICKfix ist die Flexibilität. Man befestigt am Lenker den Adapter und kann sich dazu einen passenden Korb aus dem Riesensortiment von KLICKfix auswählen. Dort ist für jedes Fahrrad was dabei: Körbe in unterschiedlichen Formen und Größen (bis zu 18 Liter), farbenfrohe Baskets (verschließbar und bis 15 Liter groß), Shopper-Taschen und und Doggy-Hundetaschen für den Transport von kleinen Hunden (bis 7 Kg) mit Wind- und Regenschutz. Die Installation des Adapters hat ca. 15 Minuten in Anspruch genommen. Und das Anschließen der unterschiedlichen KLICKfix-Körbe und Taschen dauert genau 1 Sekunde durch das einfache Einrast-System.

Für meine Einkäufe habe ich jetzt den Uni Korb von KLICKfix (35*26*25cm, 16L, 1kg leicht). Der Korb ist ein klassischer schwarzer feinmaschiger Drahtkorb mit kunststoffbeschichteter Oberfläche, die vor schlechtem Wetter schützen soll. Ganz praktisch ist die Höhenverstellbarkeit (3 Stufen), was mein Problem mit dem hohen Scheinwerfer löst: der Korb wird einfach auf einer höheren Stufe montiert und die Fahrradbeleuchtung funktioniert problemlos. Auch der Tragebügel ist sehr praktisch, den Korb kann man beim Einkaufen benutzen – er löst sich mit einem Klick vom Adapter und kann genauso schnell mit einem Klick wieder darauf befestigt werden. Hier ist auch die einzige Kritik am System: den Korb kann man nicht nur, den muss man zum Einkaufen mitnehmen. Denn auch mit einem Klick kann der schöne Fahrradkorb gestohlen werden. Dagegen gibt es übrigens auch eine Lösung: ein Lenkeradapter mit Schloss. Er kostet allerdings 7,70€ mehr.

Zusätzlich zum Uni Korb habe ich eine kleine Tasche, das sogenannte Basket Bag BaBs, das sich am Korb schnell festmachen lässt. Die Accessoire Tasche (14*18,5*4cm) mit einem Universal-Clip für Lenkerkörbe ist eine praktische Ergänzung. BaBs wird einfach auf den Korbrand geclipst und schafft Ordnung im Lenkerkorb. Das Portmonnaie, die Schlüssel und das Handy können dank praktischer Innenfächer bequem verstaut werden. Damit gibt es kein nerviges Klappern im Korb. Bei Bedarf ist das Basket Bag in eine Umhängetasche wandelbar.

Insgesamt bin ich bisher mit den KLICKfix Produkten sehr zufrieden, sie haben meine Einkäufe nach der Arbeit wesentlich vereinfacht.

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2 Kommentare zu “KLICKfix Fahrradkorb im Test”

  1. Laptop-Tasche fürs Fahrrad im Testam 11.10.2010 um 01:20

    […] auf die Laptop-Tasche mit der Klickfix-Technologie, da wir damit schon positive Erfahrung mit dem Fahrradkorb gemacht haben. Der Hersteller ist Rixen & Kaul. Das Modell heißt […]

  2. Preisvergleich Fahrradkorbam 20.01.2011 um 09:39

    […] KLICKfix Fahrradkorb im Test […]

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