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Keine Spur vom verschwundenen Fischerboot „Partner“

Das verschwundene Fischerboot „Partner“ mit 14 Mann Besatzung ist vermutlich versunken. Bisher wurden 2 Leichen entdeckt.

Der Fischereischoner „Partner“ hat am Kap Lomanon an der westlichen Küste von Sachalin um Hilfe geboten. Am Ort des Vorfalls war es stürmisch,  es gab Eiswellen in Höhe von 3,5 Meter und einen Schneesturm mit der Windgeschwindigkeit bis zu 20 m/s.

Man hat es gerade noch geschafft, von dem Schoner „Partner“ zu übermitteln, dass „Partner“ in Seenot ist, und dass der Gummy-Rettungsfloß falsch aufgeht. Am Bord des Schiffes haben sich, vermutlich, 14 Menschen befunden, alle waren russische Staatsangehörige.

Nach präzisierten Angaben, haben die Mietglieder des Rettungsdienstes zu diesem Zeitpunkt 2 Leichen von Seeleuten entdeckt, die vermutlich die Mietglieder der Besatzung des Schoners „Partner“ waren, für die Leiche eines Dritten hat man einen leeren Hydroanzug gehalten, hat der Pressedienst der Hauptverwaltung des Ministeriums für Kontrolle von Notfallsituationen von Russland im Gebiet Sachalin mitgeteilt.

„Das, was als eine Leiche vermutet wurde, hat sich nach der Untersuchung als ein leerer Hydroanzug erwiesen“,- ist im Bericht der Sachalin-Gebietsverwaltung des Ministeriums für Kontrolle von Notfallsituationen von Russland besagt, übermittelt RIA-Novosti.

Die Untersucher befragen die Verwandten der Mitglieder der Schiffsbesatzung, um die Identität der Toten zu bestimmen. Die Besatzung des Schoners „Partner“, der am 7. Januar in der Nähe von der Sachalin-Küste einen Notrufsignal gesendet hat, bestand aus 14 russischen Staatsangehörigen.

Nach den Angaben der Behörde, wird Rawil Bodrutdinow als Kapitän des Schiffes genannt, als der Erste Offizier – Andrej Salnikow, der zweite Offizier – Wladimir Tschurzhikow. Außerdem  sind die Engineure Albert Popow, Andrej Gurulew, der Schiffskoch Andrej Schimilin, der Bootsmann Alexandr Saparin, die Seemänner Nikolaj Saparin, Wladimir Sergeew, Igor Jaschin, Alexandr Hmel, Alexandr Martynow, Andrej Zhurawskij, Pawel Treskow an der Besatzung eingeschrieben.

Wie die Zeitung „Wzgljad“ berichtete, hat früher am Morgen der Vertreter der westöstlichen Untersuchungsverwaltung auf dem Verkehr des Untersuchungskomitees der russischen Föderation erklärt, dass die Retter am Mittwoch Morgen in der Nähe von der Sachalin-Küste eine dritte Leiche entdeckt haben. Die Untersuchungsverwaltung hat es nicht ausgeschlossen, dass es einer der Mitglieder der Besatzung des am 7. Januar verschwundenen Schoners „Partner“ war.

Davor hat das Ministerium für Kontrolle von Notfallsituationen informiert, dass im Südwesten von der Sachalin-Küste der Rettungsdienst ein Gummy-Rettungsfloß mit der Leiche eines Mannes gefunden hat.

Inzwischen hat man im Untersuchungskomitee berichtet, dass in die nach dem Verschwinden des Schoners „Partner“ vergangene Zeit keiner der Bürger von Sachalin ein Verschwinden seiner Verwandten-Fischer gemeldet hat.

Der Rettungsdienst hat am Sonntag mit dem Tagesanbruch die Suche nach dem Gewerbeschoner „Partner“ mit den russischen Staatsangehörigen am Bord, der den Notrufsignal in der 6-Meilen-Enfernung von der Sachalin-Küste gesendet hat, erneuert. Am Samstag hat die Besatzung des Hubschraubers der Gesellschaft „Aviaschelf“ und zwei Schiffe an der Suchaktion teilgenommen, die Ufer wurden von 14 Technikeinheiten und 74 Retter durchgesucht.

Früher am Freitag hat das Ministerium für Kontrolle von Notfallsituationen erklärt, dass es noch vorzeitig ist, über die Versenkung des Schiffes „Partner“ zu sprechen, am dessen Bord sich 11 russische Fischer befindet haben.

Davor hat die Fischerei von Russland erklärt, dass der Fischereischoner „Partner“, der den Notrufsignal in der Nähe vom Kap Lomanon an der westlichen Küste von Sachalin gesendet hat, versunken ist.

Der am Freitag vom Habarowsk ausgeflogene An-47 hat den Schoner nicht gefunden. Der Besatzung des Motorschiffes, der aus Wanino ins Gebiet des vermutlichen Unfalls gekommen ist, ist es ebenfalls nicht gelungen das Schiff oder irgendwelche Anzeichen des Schiffbruchs zu entdecken. Als ergebnislos erwies sich auch die Untersuchung der Landsuchgruppen der Küstenwache am Ort des Vorfalls.

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