Bitte schreibe deinen Kommentar zu diesem Beitrag. Danke!

Heute ist BlogDay 2011

blog day 2011
Blogger in der ganzen Welt feiern heute den Blog Day. Am 31. August werden Blogartikel über anderen, meist ganz unterschiedliche Blogger, oft aus anderen Ländern und mit anderen Ansichten geschrieben. Auf Twitter findet ihr viele Kurznachrichten mit dem tag #BlogDag2011. Gefeiert wird schon seit 2005.

Hier möchte ich auf fünf andere Blogs verweisen, die gern lese:

  • Bored Panda ist ein Online Magazin über kreative Ideen und Produkte
  • Ads of the World sammelt und bewertet Werbespots und Werbungen aus der ganzen Welt
  • Big Picture zeigt die Welt in Bidlern
  • Nash Kiev ist ein Online Portal und Blog rund um Kiew
  • Euro 2012 ist eine umfangreiche Seite über Euro 2012 und über Ukraine

Viel Spaß!

Ein Kommentar zu “Heute ist BlogDay 2011”

  1. Margit Hutteram 25.09.2011 um 03:38

    Putins Kandidatur löst keine Zukunftsfragen
    putin und der Pausenclown Wedwedew
    len in
    Stal in
    put in
    Die Endung IN ist doch irre
    putin als harter Diktator oder der neue Zar
    Arme Russen

    Wladimir Putin wird 2012 wieder als Präsident in den Kreml einziehen. Damit ist Russlands wichtigste Personalfrage entschieden. Die Zukunft des Landes ist aber ungewisser als zuvor, meint Ingo Mannteufel.

    Die auf dem Parteitag der russischen Regierungspartei „Geeintes Russland“ angekündigte Rückkehr von Ministerpräsident Wladimir Putin in den Kreml im nächsten Jahr ist eigentlich keine Überraschung. In allen Szenarien für die bevorstehenden Duma- und Präsidentenwahlen war klar, dass er auch in den nächsten Jahren der starke Mann Russlands sein wird.

    Bemerkenswert ist höchstens, dass sich Putin bereits sehr früh vor der für den Dezember anberaumten Dumawahl als Kandidat für die Präsidentschaftswahl im März 2012 hat ausrufen lassen. Es schien wahrscheinlicher, dass die Personalentscheidung erst im Dezember verkündet wird, um Medwedew nicht ein halbes Jahr lang als Präsident auf Abruf agieren zu lassen. Doch für dieses Problem ist eine Lösung gefunden worden: Medwedew wird als Spitzenkandidat von Putins Partei bei den Parlamentswahlen und zugleich als designierter Regierungschef unter dem künftigen Präsidenten Putin die letzten Monate seiner Amtszeit bestreiten.

    Medwedew nur ein Platzhalter?

    Ingo Mannteufel ist Leiter der Russischen Redaktion der DW

    Mit dieser russischen Rochade hat sich Putin erneut als wahrer Meister der politischen Intrige gezeigt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass er das bereits 2008 geplant hat. Vor vier Jahren durfte er aufgrund der Verfassung nicht mehr sofort wieder Präsident werden. So benötigte er einen formalen Platzhalter, während er selbst als Regierungschef die Macht in der Hand hielt. Diese Rolle wies Putin damals seinem Freund und treuen Schützling Dmitri Medwedew zu, der nun nach einer Amtszeit seine Schuldigkeit als „Reichsverweser“ getan hat.

    Medwedew hat seine Aufgabe übrigens sehr gut gemacht. Die jetzige Entscheidung zeigt, wie eingeschränkt sein Spielraum in den letzten dreieinhalb Jahren war. Und dennoch hat er durch seine Reden und öffentlichen Auftritte zumindest den Eindruck erzeugt, er wolle nicht nur eine technologische und wirtschaftliche Modernisierung, sondern auch eine gewisse politische Liberalisierung. Zwar ist daraus in der Realität nicht viel geworden. Medwedew erweckte aber die Hoffnung, dass er die notwendigen Reformen angehen würde, wenn ihm die Hände weniger gebunden wären – daher auch der Wunsch mancher nach einer zweiten Amtszeit Medwedews.

Einen Kommentar schreiben

Hot Tags