Bitte schreibe deinen Kommentar zu diesem Beitrag. Danke!

Forbes: Tschernobyl ist eins der exotischsten Touristenziele der Welt

Katastrophentourismus Tschernobyl: Forbes hat eine Liste mit exotischen Plätzen für Touristen veröffentlicht. Darunter ist auch Tschernobyl, der schon seit 1986 eine Sperrzone ist. Und das macht diesen Ort so interessant für Wissenschaftler, Touristen und Fotographen. Mittlerweile kann man auch ein Tag Touren zum Kernkraftwerk sowie zu der Geisterstadt Prypjat buchen, die zwischen 150 und 200 € liegen.

Prypjat ist die Arbeiterstadt, die nach der Katastrophe als erste evakuiert wurde. Jetzt steht sie schon seit über zwanzig Jahren leer – ein idealer Ort für Katastrophentourismus und Extremtourismus: verlassene Wohngebäude, Spielplätze, Einkaufsgeschäfte, wildbewachsene Straßen. Noch gibt es kein Massentourismus, wird auch eher nie. Aber einige Gruppen konnten die Auswirkungen der Explosion des Kernreaktors mit eigenen Augen sehen.

Internet Ressourcen

Ausflüge nach Prypjat

4 Kommentare zu “Forbes: Tschernobyl ist eins der exotischsten Touristenziele der Welt”

  1. […] Wind kam. Hier gibt es noch mehr eindrucksvolle Fotos der Katastrophe. Das sieht schon beinahe wie Pripjat […]

  2. […] und Fotografen interessieren sich für die verlassene Stadt – sie zählt auch zu den exotischsten Reisezielen der Welt. Fotograf David Schindler hat schöne Bilder gemacht und aufbearbeitet und zeigt […]

  3. […] Pripjat wieder besucht werden – für die Liebhaber des Extreme-Tourismus gibt es jetzt Touren durch die dekontaminierte Stadtteile. […]

  4. […] kämpfen Japaner mit der großen Atom Katastrophe in Fukushima. Wie man von Tschernobyl und anderen radioaktiv verstrahlten Zonen kennt, werden die Auswirkungen mit der Zeit sichtbar. So […]

Einen Kommentar schreiben

Hot Tags