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FEMEN protestiert gegen verkäufliche Journalisten in der Ukraine

FEMEN protestiert gegen verkäufliche Medien

FEMEN protestiert gegen verkäufliche Medien

Am 6. Juni war der „Tag des ukrainischen Journalisten“, an dem die Vertreter dieses Berufs geehrt werden sollten. Es gibt jedoch auch viel Kritik, da viele Journalisten und Zeitschriften verkäuflich sind. Das heißt, dass sie im Vorfeld falsche oder verschönerte Informationen gegen Bezahlung veröffentlichen. Meistens werden sie von Politikern und großen Geschäftsmännern bezahlt, um sich besser in den Medien zu präsentieren.

Die ukrainische Organisation FEMEN protestierte gestern gegen unehrliche Journalisten und Redakteure. Diesmal haben sie sich nicht ausgezogen, sondern reisten Jeans auseinander. In der Ukraine und Russland nennt man „Jeansa“ Artikel und Nachrichten, die bezahlt wurden.

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Die Aktivistinnen hielten mehrere Banner mit Aufschriften „Jeansa ist schlimmer als Zensur“, „Was kostet die Wahrheit?“, „Nicht zahlen, nicht bestellen“, „Jeansa – verkäufliches Mädel“, „Gratulieren nur die ehrlichen Journalisten“ und andere. Wie auch jedes andere mal sorgten die Mädchen für großes Interesse der Journalisten und Passanten.

Ein Kommentar zu “FEMEN protestiert gegen verkäufliche Journalisten in der Ukraine”

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