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Die Bienen sind in Sicherheit

Während ganze Vororte von Moskau mit ihren Einwohnern niederbrennen, werden die Bienen des Moskauer Oberbürgermeisters Luschkow aus der Hitze evakuiert an einen kühleren Ort gebarcht.

Der Bienenstand des Moskauer Bürgermeisters wird umgesiedelt. Die Bienen kommen in spezielle Bienenkörbe, die sie von Hitze und Smog schützen sollen. Anschließend werden sie an Seen gebracht.

In Gebiet Kaluga retten die Bienenzüchter den Bienenstand des hauptstädtischen Bürgermeisters. Obwohl es keinen Smog hier fast gibt, macht der heiße Sommer den Bienen zu schaffen. Um seine Zöglinge zu schützen und zu retten, musste Jurij Michajlowitsch Luschkow für günstigere Bedingungen für den Bienenstand sorgen. Dazu wird ein Teil des Bienenstands ein Paar Kilometer weiter evakuiert. Das neue Ort ist nicht nur für öde Buchweizen-Felder, sondern auch für große Zahl von Seen bekannt.

– Wir beschäftigen uns nicht mit der Honiggewinnung, – hat Life News der Hauptbienenzüchter der Bienenstände des Bürgermeister Alexander Suchow erzählt,  – Wir züchten hier die Mittelrussische Biene. Dort an den Seen ist die Luft reiner, und die ökologische Lage eignet sich zur Züchtung. Die Bienchen von Luschkow werden mit anderen Vertretern aus den benachbarten Bienenständen nicht gekreuzt werden.

Die Mittelrussische Biene also. Dass in Moskau die Sterblichkeit an Rauchvergiftungen sich verdoppelt hat, interessiert den Moskauer Bürgermeister also nicht.

Ein Kommentar zu “Die Bienen sind in Sicherheit”

  1. Lalaboyam 10.08.2010 um 13:08

    Eins widerspricht nicht dem anderen. Die Bienen solle man ja auch nicht im Stich lassen, denn sie haben bestimmt eine Menge Arbeit und Zeit gekostet.
    ABER! Natürlich, wenn man sich auch Sorgen um die Bevölkerung von Moskau sowie anderen Städte und Ortschaften macht. Und das sehe ich im Moment nicht – es wird nur erzählt und versprochen, propagandistisch neue Häuser gebaut aber nicht wirklich ein Notstand ausgerufen und mit allen finanziellen und menschlichen Mittel gekämpft. So kommt es jedenfalls vor, wenn man nationale und internationale unabhängige Nachrichten und Blogs liest.

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