In meinem Studium als Englisch- und Spanischlehrer(in) für Sek. II fühlte ich mich immer etwas unsicher. Zwar haben die Noten immer gestimmt, aber es blieb das mulmige Gefühl, dass ich die Sprachen nicht wirklich beherrsche. Ich konnte zwar die Grammatik und ganz viele Vokabeln, aber irgendwie reichte es gerade um die Klausuren zu schreiben, simple Bücher zu lesen und manchmal Nachrichten in der fremden Sprache zu lernen.
Plant for the Planet – eine Initiative eines 13-jährigen Felix aus Pähl, Bayern, die er vor vier Jahren gestartet hat, nach dem er in der Schule ein Referat über Klimawandel gehalten hat. Er hat sich zum Ziel gesetzt, weltweit Bäume zu pflanzen – ein Million in jedem Land. Mittlerweile sind es schon über drei Millionen, wie er zu Antenne Bayern sagte.
Und heute bei der Eröffnung von UNO-Waldjahr in New York wird er mit weiteren 5 Kindern vor den Vertretern der UNO Nationen sprechen, um dadurch deren Unterstützung zu bekommen. 91 Länder zu bei seiner Initiative schon dabei.
Der Begriff EEA National ID-Card stellt viele Ryan Air Reisende vor der Frage “Ist es dasgleiche wie der Personalausweis oder muss ich doch Passport wählen?” Wir klären auf.
Wenn man einen Flug mit Ryanair bestellt, muss der Reisende durch Dutzende Hürden, um zu seiner Bestellung zu kommen: es werden Priority Boardings, Koffer, Versicherungen, Mietfahrzeuge und 1000 andere Sachen zwischendurch angeboten. Irgendwann hat man’s geschafft und die Bestätigung liegt im Email-Postfach. Aber an dieser Stelle ist man noch nicht durch. Man muss noch durch das Online-Check-In.

Tschernobyl - 25 Jahre Danach von David Schindler
Tschernobyl und die verlassene Stadt Prypjat gehören zu den traurigen Momenten unserer Geschichte und Technologieentwicklung. Seit der Katastrophe am 26. April 1986 ist Tschernobyl fast verlassen und zum Teil vor der Öffentlichkeit gesperrt. In den letzten Jahren immer mehr Touristen und Fotografen interessieren sich für die verlassene Stadt – sie zählt auch zu den exotischsten Reisezielen der Welt. Fotograf David Schindler hat schöne Bilder gemacht und aufbearbeitet und zeigt einsame, ja intime Bereiche, die kaum jemand kennt.
Der russische hydrometeorologischer Dienst sagt zwar keinen außerordentlich kalten Winter voraus, in weiten russischen Gebieten herrschen aber seit Oktober extreme Winterverhältnisse, die eher was für Extremurlaub sind. Wie die am 25. November in Petrosawodsk (Karelien) aufgenommene Bilder zeigen:
Ein Alptraum für einen Durchschnittsdeutschen, ein Alltag für die Bewohner der nördlichen Gebiete Russlands, wie Petrosawodsk oder auch St. Petersburg. Viele Extremurlauber aus Deutschland machen daher Urlaub in Russland, um dort in eisiger Kälte zu wandern, campen und langlaufen auf Skien oder einfach nur die Städte und Regionen bei Winter zu besuchen.
Wie auch immer, Russland ist an dieser Jahreszeit besonders hart und schön.














