Der russische hydrometeorologischer Dienst sagt zwar keinen außerordentlich kalten Winter voraus, in weiten russischen Gebieten herrschen aber seit Oktober extreme Winterverhältnisse, die eher was für Extremurlaub sind. Wie die am 25. November in Petrosawodsk (Karelien) aufgenommene Bilder zeigen:

Ein Alptraum für einen Durchschnittsdeutschen, ein Alltag für die Bewohner der nördlichen Gebiete Russlands, wie Petrosawodsk oder auch St. Petersburg. Viele Extremurlauber aus Deutschland machen daher Urlaub in Russland, um dort in eisiger Kälte zu wandern, campen und langlaufen auf Skien oder einfach nur die Städte und Regionen bei Winter zu besuchen.

Wie auch immer, Russland ist an dieser Jahreszeit besonders hart und schön.

Auch wenn dieser Winter in Russland nicht so kalt werden will, merken die Einwohner von Norilsk davon wenig. Denn in dieser Stadt herrscht ewige Kälte – auch in Juni kann es mal schneien.

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Norilsk hat 203.930 Einwohner (Stand 2009) und gilt aufgrund seiner Lage rund 300 Kilometer nördlich des Polarkreises als nördlichste Großstadt der Welt. Bei Temperaturen von bis zu Minus 50 Grad kann nicht mal Eisen standhalten, und gibt nach. Übrigens ist Norilsk gerade für seine Metallurgie bekannt, vor allem Nickel bekannt.

Hydrometeorologischer Dienst sagt keinesfalls außerordentlich kalten Winter voraus.

Am Dienstag dementierte der Leiter des hydrometeorologischen Dienstes  die Gerüchte über bevorstehenden ungewöhnlich kalten Winter. Laut Prognose der russischen Meteorologen wird kommender Winter wärmer als vergangener sein.

Roman Willfand, der Leiter des Hydrometeorologiedienstes, meldete an, den in Presse umlaufenden Gerüchten zuwider wird der bevorstehende Winter nicht extrem kalt sein. Die Regionale Informationsagentur „Nowosti“ teilte mit, laut Willfand wird die Temperatur im kommenden Winter auf dem Durchschnittsniveau variieren.

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In diesem witzigen Video greift eine kleine Schildkröte 2 Katzen an. Zuerst nehmen die Katzen die kleine Schildkröte nicht ernst und geben nur langsam nach, aber dann sieht man, dass die Ninja-Schildkröte das ernst meint.

Die Schildkröte hat’s wohl auf den Futter der beiden Hauskatzen abgesehen. Dabei ernähren sich die Schildkröten doch ganz anders: hier mehr zum Schildkröten-Futter.

Die Foto-Ausstellung „Russland durch ein Zugfenster„, ein gemeinsames Projekt der AG „Russische Eisenbahn“ und dem Fotografen Anton Lange, öffnet das Projekt „09.01. Objektive Realität „

Die ganze Welt spricht heute über die Schönheit und Vielfalt der russischen Natur, den Reichtum und die Originalität, die Gegenstand des nationalen Stolzes sind. Nur wenige Russen und vor allem Bewohner von fremden Ländern, haben eine Vorstellung von einzigartigen geografischen Merkmalen des Landes. Die Ausstellung zeigt Russlan durch das Objektiv der Kamera eines Zug-reisenden.

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