Eine Tu 154M der Continent. Foto: Russianplanes.net

Die Katastrophe in Jaroslawl offenbarte ein tiefer liegendes Problem der russischen Fluggessellschaften. Der Markt in russland besteht aus vielen kleinen Gesellschaften in privater Hand. Die meisten von ihnen fliegen mit veralteten russischen Flugzeugen, die nicht mehr den Sicherheitsstandard der modernen Maschinen erfüllen. Durch einen grundsätzlichen Verbot der Maschinen dieser Art würden jedoch vielen dieser Firmen pleite gehen, da ihr Flugpark zum größten Teil daraus besteht und sie kein Geld für neue ausländische Flugzeuge haben.

Foto: Candie_N, Flickr

Ein Viertel der Arbeitnehmer kommt ständig verspätet zur Arbeit, trotz der Geldstrafen und des schlechten Gewissens

Ein größter Teil der Russen verurteilt das Zuspätkommen zur Arbeit. Das ganze Wesen protestiert gegen diese grobe Verletzung des Disziplinverhaltens, trotzdem kommen sie verspätet zur Arbeit. Solche widersprüchliche Schlussfolgerung lässt sich aus der Umfrage auf der Internetseite Joblist.ru  ziehen.

Lokomotive Jaroslawl Absturz. Foto: Ridus-News

Die staatliche Fluggesellschaft „Aeroflot“ bot an, die KHL-Hockeyspieler mit ihren Linienflügen oder speziell für KHL organisierten Streckenflügen zu transportieren. So lautete die Aussage des Generaldirektors des Unternehmens Vitalij Saweljew, wie in der offiziellen „Aeroflot“-Pressemitteilung bekanntgegeben wird.

Anatoli Tschubais, ein russischer Politiker und Unternehmer, hat dem russischen Premier Minister Wladimir Putin ein neues Tablet PC bzw. Grafiktablet mit den neusten Technologien präsentiert, der die Schulbücher ersetzen soll. Das elektronische Gerät wird von ROSNANO, dessen Leiter Herr Tschubais ist.

Dieses Tablet hat ein Touchscreen aus der organischen Plastik. Der Vorteil sei die leichte Konstruktion und Beständigkeit vom Display. Die Schüler können dann die elektronischen Bücher auf den Tablet laden, die angeblich schon entwickelt wurden. Herr Tschubais demonstrierte Schulbücher für die Schulklassen 1 bis 6.

Nach einem Urteil vom Bundesfinanzhofes ist es jetzt möglich die Kosten für das Erststudium oder Erstausbildung vom Steuer abzusetzen. Die Richter entschieden sich für die zwei Kläger, die in ihrer Steuererklärung die Ausgaben im Studium als vorweggenommene Werbungskosten angegeben haben. Der Fiskus berief sich auf die seit 2004 geltende Regelung durch Paragraf 12, Nummer 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG), wonach die Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium nicht abziehbar sind, wenn sie nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfinden.

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