FEMEN – eine feministische Gruppe aus der Ukraine, die besonders in diesem Jahr zur weltweiten Bewegung wurden. Entstanden ist die Gruppe im Jahr 2008 in Kiew, um gegen Ungleichheit, Kriminalität und verkäuflicher Politiker zu demonstrieren. Aber wer steht hinter FEMEN? Wer bezahlt teure Reisen in Europa, Ausrüstung und Hauptquartier mitten in Kiew?

Gestern, am 6. September 2012, ist ein Video von drei untergetauchten Pussy Riot Mitgliedern aufgetaucht, auf dem sie sich bei den Madonnna, Björk, Red Hot Chili Peppers und Green Day für ihre Unterstützung bedankt haben. Anschließend haben die die Bilder vom russischen Präsident Putin und weißrussischen Präsident Lukaschenko verbrannt haben. Sie beschuldigten Putin in den Attacken auf die Feministinnen sowie auf die christlichen Werte. „Echo Moskau’s“ schreibt, das Video wurde in der Nacht auf den 7. September den Teilnehmern und Gästen von MTV Video Music Awards 2012 gezeigt.

Isländische Kultsängerin Björk hat auf ihrem Konzert in Helsinki das Lied „Declare Independence“ den verhafteten Mitgliedern der Pussy Riot gewidmet, wie Digital Spy berichtet hat. Auch auf ihrer Webseite zeigt sie sich mit den Mädchen aus der Punk Band solidarisch gezeigt und ihnen einen offenen Brief geschrieben.

Wie der Nachrichtenportal PensaNews mitteilte, hat die Polizei einen 36-jährigen Abteilungsleiter, dessen Name vorerst nicht bekannt gegeben wurde, eines Kommunalbetriebes der russischen Stadt Pensa verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, er habe Kinderpornografie im Internet verbreitet.

Nach Angaben der Ermittler soll er die pornografischen Inhalte, wie Fotos und Videos, direkt von seinem Arbeitsplatz aus im Netz veröffentlicht. Während der Festname waren auf seiner Seiter eines Online Netzwerkes mehr als 900 Dateien festgestellt.

Ksenija Sobchak gehört zu der oppositienellen Bewegung in Russland

Ksenija Sobchak gehört zu der oppositienellen Bewegung in Russland

TV-Moderatorin Ksenija Sobchak beschuldigte die Polizei „einer absoluten Willkür“ während einer Durchsuchung bei ihr zu Hause im Fall der Unruhestiftung bei dem „Marsch der Millionen“. „8 Uhr morgens: einige Personen stürmten mein Zuhause, gaben mir keine Gelegenheit mich anzuziehen, raubten meine Wohnung aus, beleidigten mich“; – schrieb die Journalistin in ihrem Twitter-Blog.

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