Britische Boulevardzeitung „The Sun“ wird in der Ukraine und Polen während der Fußball-Europameisterschaft 2012 herausgebracht. Das teilt Media Week mit.

Die Briten rechnen mit zehntausend verkauften Exemplaren der Zeitung in Polen und in der Ukraine in der Zeitperiode zwischen dem 8. Juni und 1. Juli, wenn die Europameisterschaft stattfinden soll. Die Zeitung wird in Deutschland gedruckt, in Polen und Ukraine wird sie durch speziell eingestellte Zeitarbeitskräfte verbreitet. „Die Marke The Sun begibt sich immer dorthin, wo unsere Leser gerade sind“, – erklärte der Marketingdirektor von „The Sun“ Rob Painter Media Week gegenüber.

Alla - die Frau von Evgenij Seleznev | MAXIM

Alla - die Frau von Evgenij Seleznev | MAXIM

Drei Frauen der Fußballspieler der ukrainischen Nationalmannschaft haben sich für das Männermagazin MAXIM ausgezogen und teilweise nackt fotografieren lassen. In knappen Bikinis, engen Tops und teilweise oben ohne präsentierten die Frau von Oleg Gusev, Frau von Evgenij Konoplianka und Frau Evgenij Seleznev ihre makellose Körper der breiten Männermaße und gaben jeweils ein kurzes Interview.

Anastasia Fomenko: in der sexy Unterwäsche auf dem Schulbal

Anastasia Fomenko: in der sexy Unterwäsche auf dem Schulbal

Eine junge Dame – Anastasia Fomenko – aus dem ukrainischen Städtchen Pawlograd wurde zu einem Internet-Star in Ukraine und Russland, nachdem sie fast nackt zur Schulabschlussfeier kam. Statt einem typischen Abendkleid kam sie in der schwarzen Unterwäsche, begleitet von ihren Eltern.

Wenn man davon liest, dass die russische Gesellschaft die Regime Putins satt hat und bereit für demokratische Veränderungen sei, vergisst man oft darüber, dass die Russen oft Demokratie als „Recht der Mehrheit“ auffassen und dabei gern die Minderheiten diskriminieren, seien es nationale Minderheiten, Schwule oder Behinderte. Man bekommt von Russen in Europa oft zu hören, dass hier auffällig viele Behinderte sind. „Was ist bei euch los“ – wundern sich die Touristen – „Überall Autisten, menschen mit körperlichen Behinderungen… Irgendwas ist mit der Nation hier nicht in Ordnung.“ Kein Wunder, denn in Russland gibt es schon seit der Sowjetzeit keine ausreichende Möglichkeiten für Behinderte ein normales Leben zu führen. Sie werden als minderwertige Mitglieder der Gesellschaft angesehen, die in Krankenhäusern und zuhause versteckt werden.

Das erste Kaviar Wettessen in Russland bei dem schwarzen Kaviar für insgesamt zwei Millionen Ruben verschlungen wurde | (c) ridus.ru

Das erste Kaviar Wettessen in Russland bei dem schwarzen Kaviar für insgesamt zwei Millionen Ruben verschlungen wurde | (c) ridus.ru

In Moskau hat am 20. April 2012 das erste Schwarzer Kaviar Wettessen stattgefunden. Beim Wettbewerb haben zwölf Teilnehmer gegeneinander und gegen die Zeit aufgetreten. Ziel war es einen halben Liter schwarzen Kaviar mit Löffeln am schnellsten in sich zu verschlingen.

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