Die Frauen der FEMEN Bewegung haben 15. Oktober versucht das Gebäude vom französischen Justizministerium zu besetzen. Die Kämpferinnen für die Frauenrechte haben es geschafft sich ins Gebäude einzudringen und ein Plakat mit der Aufschrift „Club der Vergewaltiger“ aufgehängt. Die Ursache der Aktion wurde der Freispruch für die Verdächtiger der Vergewaltigung von zwei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren. Der Prozess hat 13 Jahre gedauert. Auf der offiziellen Webseite der FEMEN, fordern die Frauen den Urteil zu überprüfen und den Fehler zu berichtigen. Andernfalls haben sie versprochen „die Verdächtigen selbst ausfindig zu machen und sie zu kastrieren“.

Verletzter nach dem Überfalls auf 7freedays in Moskau | Foto: mirrorsbreath/instagram.com

Verletzter nach dem Überfalls auf 7freedays in Moskau | Foto: mirrorsbreath/instagram.com

Am 11. Oktober 2012 stürmten 20 vermummte Männer den Klub 7FreeDays in Moskau, wo gerade eine private Gay Party stattfand, und haben nach den Worten „Show bestellt?“ angefangen 80 Gäste zu schlagen, wie russische Nachrichtenportale melden. Nach der Massenschlägerei sind die Angreifer aus dem Klub hinausmarschiert.

So sieht heute die Website von Megaupload: abgeschaltet und mit einem FBI Stempel

Ein weiterer Rückschlag für Megaupload: nach der Anklage gegen 7 Verdächtigen im Fall Megaupload in Neuseeland, inklusive Hauptverdächtigen Kim DotCom aka Kim Schmitz wurden mehrere Wohnungen, Büros und Hotel Suiten in HongKong durchsucht.

Am Montag Abend waren die FEMEN Aktivistinnen aus der Ukraine, die noch wenige Stunden zuvor in Minsk gegen Lukaschenko und sein Regime topless demonstriert haben, spurlos verschwunden. Erst am nächsten Tag sind sie in einem Dorf an der Grenze mit der Ukraine aufgetaucht.

FEMEN verhoehnt Lukaschenko und wird dafür von Polizei und KGB entführt und mißhanldet?

FEMEN verhoehnt Lukaschenko und wird dafür von Polizei und KGB entführt und mißhanldet?

Es gibt ein Lebenszeichen von entführten ukrainischen Feministainnen aus der Organisation FEMEN, Inna Schevchenko, Oksana Schatschko und Alexandra Nemtschikova, die neulich in Weißrussland verschwunden gewesen seien.

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