Bolschoj Theater dominierte die Schlagzeilen im vergangenen Jahr. Foto: Screenshot von Bolshoi.de

Wir setzten unsere Serie der Highlights des vergangenen Jahres im Leben Russlands, die wir mit einem Rückblick der politischen Geschehnisse anfingen. In einem zweiteiligen  Review erzählen nun wir über das Kulturleben Russlands im Jahr 2011.

2011 war ein Kampfjahr. Lenta.ru berichtet über Skandale, Entdeckungen und Prämien in der russischen Kultur.

Wir setzen unseren Bericht über die neuen russischen Filme im Jahr 2012 fort mit den Top 3 der meist erwarteten Filme.

Hier laufen die Aufnahmen zum Film Metro. Foto: Ridus.ru

Die Zeitung KP veröffentlichte gestern eine Liste der 7 meist erwarteten russischen Filme im Jahr 2012.

Das russische Kino ist in Deutschland nicht sehr bekannt, auch wenn ab und zu verschiedene Filmfeste  russische Filme zeigen, wie zum Beispiel An Einem Samstag auf der Berlinale.

Ein Banner der Literaturmesse Non-Fiction

Die Direktion des Zentralen Hauses des Malers auf dem Krymskij Val verbot die Durchführung des Sonderprojektes „Russkoje porno“ (aus dem Russ. „Russisches Porno“) auf der Messe für intellektuelle Literatur Non/fiction, die vom Portal OpenSpace.ru organisiert wurde. Das berichtete der Verlag selbst am 25. November.


Nikita Michalkov. Foto: Wikipedia

Nikita Michalkov, berühmter russischer Regisseur, arbeitet gerade an einem globalen dokumentarischen Projekt über Reformatoren der Aufklärungszeit. Der erste Film dieser Dokumentarreihe „Russkij filosof Ivan Il´in“ (aus dem Russ. „Der russische Philosoph Ivan Il´in“) wurde im November auf dem FEAM (Forum für europäische und asiatische Medien) in Astana, Kasachstan, präsentiert. Bald können es auch das Massenpublikum in den Kinos sehen. Momentan arbeitet Michalkov an den nächsten Episoden, deren handelnde und – was ebenso wichtig ist – „denkende“ Gestalten Bunin und Stolypin sein werden.

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